Aktuelles

Ausbildungsstart bei HORSCH

1.9. Ausbildungsstart bei HORSCH – Allein in Schwandorf starten am 01.09.2018 17 Auszubildende ins Berufsleben – hier zusammen mit Geschäftsführer Horst Keller, der sich über einer Ausbildungsquote von 11,7 % freut.

TGW Software Services in Teunz freut sich über 16 neue Auszubildende

Mit dem Ausbildungsjahrgang 2017 bei TGW Software Services starten 16 junge Menschen in ihre berufliche Zukunft: acht Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, sieben Elektroniker für Betriebstechnik sowie eine duale Studentin der Elektro- und Informationstechnik begannen am 1. September ihre Ausbildung bei dem IT-Unternehmen in Teunz. 

Bei TGW erhalten die Auszubildenden und Dualen Studenten eine hochwertige Ausbildung, die durch zertifizierte Ausbilder sichergestellt ist und wiederholt kammer-, landes- und bundesbeste Azubis hervorbrachte. Den Azubis stehen nach ihrer Ausbildung gemäß dem Motto "Karriere mit Lehre" bei TGW viele Wege offen. Ehemalige Auszubildende sind in einem internationalen Umfeld als Teamleiter, Projektleiter oder technische Experten in ihrer früheren Ausbildungsfirma eingesetzt.

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Manfred Baumann (Geschäftsführer der Gerresheimer Regensburg GmbH, links im Bild) mit den neuen Auszubildenden des Unternehmens und Franz Hartinger (Betriebsratsvorsitzender der Gerresheimer Regensburg GmbH, rechts im Bild)

Zeugnisvergabe und Ausbildungsbeginn bei Gerresheimer

Ein neuer Jahrgang geht in Wackersdorf an den Start

Wackersdorf, September 2017: 16 Auszubildende beginnen am 1. September bei der Gerresheimer Regensburg GmbH ihre Ausbildung. Die 3 neuen dualen Studierenden sind bereits seit Juli im Unternehmen. Traditionell wird der Ausbildungsbeginn im Wackersdorfer Sales and Engineering Center mit der Zeugnisvergabe an die diesjährigen Absolventen kombiniert. Auch der Jahrgang 2018 steht schon in den Startlöchern – Bewerbungsschluss für einen der begehrten Ausbildungsplätze ist der 06. Oktober 2017.

Wie seit vier Jahren üblich ist die Übergabe des Staffelstabes zwischen den Ausbildungsjahrgängen bei Gerresheimer Regensburg als „Meet and Greet“ organisiert, bei dem sich bisherige und zukünftige Auszubildende kennenlernen können. Nach einer kurzen Ansprache des Personalleiters Deutschland, Axel Süß, erhielten am 01. September 23 frischgebackene Fachkräfte ihre IHK-Zeugnisse. Das Leistungsniveau ist wie in den Vorjahren ausgesprochen hoch. „Unsere Auszubildenden haben ihre Ausbildung mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,96 abgeschlossen.“, freut sich Carmen Kullmann (Ausbildungsver-antwortliche bei der Gerresheimer Regensburg GmbH). „Dies Ergebnis zeigt, dass wir unsere zukünftigen Fachkräfte optimal ausbilden.“ Die vier besten Auszubildenden erhielten über ihre Urkunden hinaus noch eine besondere Auszeichnung für ihre herausragenden Prüfungsleistungen. Mit dem neuen Jahrgang sind jetzt insgesamt 59 Auszubildende und 18 duale Studenten bei der Gerresheimer Regensburg GmbH beschäftigt.

Nach der Zeugnisvergabe hatten die Ausbildungsgenerationen beim „Meet and Greet“ Zeit für Gespräch und Erfahrungsaustausch. Anschließend wurden die neuen Auszubildenden von Michael Wiglenda (Global Senior Director Technical Competence Center, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) im Unternehmen willkommen geheißen und von Carmen Kullmann (Ausbildungsverantwortliche bei der Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) mit den wichtigsten Themen in der Ausbildung bei Gerresheimer vertraut gemacht. Darüber hinaus lernten die Auszubildenden den Betriebsrat sowie ihre Jugend- und Auszubildendenvertretung kennen. Die Veranstaltung endete mit einer Fahrt zum Produktionsstandort Pfreimd und dem traditionellen Essen mit dem Betriebsrat.

Auch für 2018 stehen wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung – eine attraktive Chance, denn bei Gerresheimer werden nahezu alle Auszubildenden übernommen. Besonders gefragt sind Bewerbungen für technische Ausbildungsgänge wie Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, zum Werkzeugmechaniker/in für Formentechnik, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Mechatroniker/in, oder Technischer Produktdesigner/in Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Bewerbungsschluss ist der 06. Oktober 2017.

TGW Mitarbeiter für langjährige Betriebstreue geehrt

Im Rahmen der Betriebsversammlung und des Sommerfestes der TGW Software Services wurden langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Geschäftsführung für ihre Betriebstreue geehrt. In feierlichem Rahmen wurden 24 langjährig Beschäftigte ausgezeichnet.

Geschäftsführer Ralf Klausnitzer bedankte sich in seiner Rede besonders bei den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren Einsatz und die Treue zum Unternehmen. Sein Dank galt aber auch allen Beschäftigten, die durch ihren täglichen Einsatz und ihr Engagement dafür sorgen, dass sich das Unternehmen TGW Software Services als leistungsstarker Betrieb in der Wirtschaft präsentiert. Durch ihre Fachkompetenz, ihre Zuverlässigkeit und Flexibilität tragen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich dazu bei, die Wünsche unserer Kunden umzusetzen und damit den Anforderungen eines weltweit tätigen Unternehmens gerecht zu werden.

Im Anschluss an die Rede erfolgte die Übergabe der Urkunden und Dankgeschenke durch die Geschäftsführung. Die Jubilare, die ihr 10-jähriges oder 20-jähriges Dienstjubiläum seit Übernahme durch die TGW feierten, erhielten eine Gratifikation in Form eines Erlebnisgutscheines sowie eine Prämie. 

Aktuell sind bei der TGW Software Services knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mit dem neuen Ausbildungsjahr ab September werden 61 Auszubildende und duale Studenten ihre Ausbildung bei TGW absolvieren.

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Praxistag des OGO bei TGW

21 Preisträger des Ortenburg-Gymnasiums Oberviechtach zu Gast bei TGW

Die 21 Preisträger der Wissenschaftsmesse "Virtual Science Fair 2016" des Ortenburg-Gymnasiums durften als Belohnung für ihren Erfolg an einem Elektronik-Kurs bei TGW Software Services teilnehmen. Unter der Leitung und mit der Hilfestellung von Dualen Studenten und Auszubildenden konnten die Schüler verschiedenste Schaltungen auf einer Steckplatine aufbauen und die Funktion testen. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer ein Zertifikat der Firma TGW für die erfolgreiche Mitwirkung am Elektronik-Praktikum.

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2 Absolventen von TGW als Kammerbeste geehrt

Am 31.03.2017 fand in der Continental Arena in Regensburg die Ehrung für die besten 53 Absolventen der Aus- und Weiterbildungsprüfungen der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim aus dem Winter 2016/17 statt.

TGW Software Services ist sehr stolz, dass wieder 2 ihrer Absolventen unter den Geehrten waren:

Claudia Dietl wurde als beste Absolventin im Beruf Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung ausgezeichnet. Sie ist damit unsere erste weibliche Kammerbeste, was uns besonders stolz macht.

Armin Lippert wurde als bester Absolvent im Beruf Elektroniker/in für Betriebstechnik ausgezeichnet.

Beide haben sich mit ihren hervorragenden Ergebnisse gegen zahlreiche andere Prüflinge durchgesetzt.

Wir gratulieren sehr herzlich zu den Leistungen!

Praxistag bei TGW

Studentinnen und Studenten bekommen einen Einblick in die berufliche Praxis bei TGW

Am 07.03.2017 waren 7 Studierende der Informatik und Mathematik bei TGW Software Services in der TechBase in Regensburg zu Besuch. Der Praxistag, der vom Career Service der bayerischen Hochschulen organsiert wird, soll Studierenden die Möglichkeit geben, in verschiedenen Unternehmen einen Einblick in die Praxis zu erhalten.

Am Vormittag lernten die Studentinnen und Studenten das Unternehmen und die Karrieremöglichkeiten kennen und erhielten einen Einblick in die Aufgaben eines Lagers und in die Softwarestruktur der TGW Software Services. Nach einem Mittagessen in der SpeicherBar folgte der Praxisteil. Die Studierenden erarbeiteten unter fachlichen Anleitung in 2 Gruppen einen Systementwurf und einen Bausteinplan für ein Dock & Yard Management.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für das Interesse und die rege aktive Beteiligten. Der Praxistag hat uns viel Spaß gemacht! Nächstes Jahr sind wir sicher wieder mit dabei.

TGW zu Besuch im Kultusministerium

Expertenvortrag zum Thema "Vom Realschulabsolventen zum Bundessieger: Karriere mit Lehre in der beruflichen Ausbildung bei TGW Software Services"

Am 01.02.2017 waren Richard Gleißner und Angela Klotz von TGW Software Services zu Besuch beim Bayerischen Kultusministerium in München. Begleitet wurden sie vom Azubi Tobias Käsbauer (1. Lehrjahr Elektroniker für Betriebstechnik).

Das Kultusministerium hatte TGW Software Services als Experten eingeladen. Die Informationsveranstaltung im Rahmen des Projekts „Bestenförderung an der Bayerischen Realschule“ hatte das Thema „Abschlüsse und Anschlüsse – der weitere Weg der Talentschüler“.

Seit 2012 gibt es an bayerischen Realschulen eine Initiative zur Bestenförderung. Dabei sollen besonders leistungsfähige und begabte Realschülerinnen und Realschüler von besonderen Bildungsangeboten profitieren. Die Schülerinnen und Schüler belegen dazu ab der 7. Klasse ein zusätzliches Abschlussprüfungsfach.

Diese sogenannten Talentgruppen werden an 24 Realschulen in Bayern angeboten, u.a. an der Gregor-von-Scherr-Realschule in Neunburg vorm Wald. Dort wird eine "Talentgruppe Werken" angeboten. Dabei erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblick in verschiedenste Materialien und Werkstoffe und führen eigenständig Projekte von der Planung bis zur Übergabe durch. Einer der Schüler, die die Talentgruppe Werken in Neunburg erfolgreich absolviert haben, ist Tobias Käsbauer.

Auf der Veranstaltung in München wollten die anwesenden Vertreter des Kultusministeriums und der bayerischen Realschulen von TGW wissen, ob diese Talentgruppen einen Mehrwert auch für Unternehmen darstellen.

Angela Klotz erläuterte in ihrem Vortrag den besonderen Nutzen des Programms für die Unternehmen. Absolventen der Talentgruppe Werken bringen in die Ausbildung bereits praktische Erfahrung mit. Sie haben Erfahrung gesammelt in der eigenständigen Planung und Realisierung von Projekten. Zudem haben sie durch den Besuch des zusätzlichen Unterrichts über 4 Schuljahre hinweg ihr besonderes Engagement nachgewiesen.

Das alles sei sehr wertvoll für Unternehmen. Darüber hinaus erwiesen sich Realschülerinnen und Realschüler generell als bestens für eine Berufsausbildung geeignet und vorbereitet.

Im Anschluss an den Vortrag wurden vom Publikum viele interessierte Fragen gestellt. Tobias Käsbauer berichtete von seinen Erfahrungen mit der Talentgruppe und seinem persönlichen Nutzen daraus. Richard Gleißner beantwortete viele Fragen zur Ausbildung im Allgemeinen. Angela Klotz stellte erfolgreiche Karrieren von Realschulabsolventen bei TGW dar - Karriere mit Lehre.

Irlbacher Unternehmensgruppe auf der Messe academius LIVE in Oberviechtach

Olympia-Silbermedaillengewinnerin Monika Karsch besucht Messestand

Am Donnerstag, den 26.01.2017 fand am Ortenburg Gymnasium die Messe academicus LIVE statt. 

1.500 Schülerinnen und Schülern konnten sich über ihre Karrierechancen in der Oberpfalz informieren. Die unterschiedlichsten Berufszweige wurden von 72 regionalen Ausstellern – darunter Firmen, Behörden, Universitäten und Hochschulen – präsentiert. Das Angebot ist sehr vielfältig. 

Auf der Messe haben wir insbesondere den Ausbildungsberuf des Eurokaufmanns/-frau vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine duale Ausbildung bestehend aus Industriekaufmann/-frau und Fremdsprachenkorrespondenten mit mindestens zwei Fremdsprachen. 

Besonderes Highlight auf unserem Messestand war der Besuch von Monika Karsch, Olympia-Silbermedaillengewinnerin 2016, der Pistolensportschützen auf 25 Meter. Sie stellte das besondere LifeKinetik „Training für die grauen Zellen“ vor, welches von ihr für Teilnehmer von 8 bis 80 Jahren angeboten wird – Kontakt unter www.lifekinetik.monika-karsch.de

Bei Interesse können Sie unser Personalwesen der Irlbacher Unternehmensgruppe gerne auf einer der nächsten Messen persönlich kennenlernen.

23. März 2017 Jobbörse Regenstauf

29. April 2017 Ausbildungsmesse Weiden

 
Foto: DIHK / Jens Schicke

TGW ist stolz auf 2 Bundessieger

Bereits zum fünften Mal stellt TGW Software Services aus Teunz den bundesweit besten Azubi im Beruf Elektroniker für Betriebstechnik: Peter Biegerl wurde am 05.12.2016 bei einer Feier in Berlin zusammen mit 218 weiteren Bundessiegern ausgezeichnet. Die 219 geehrten Absolventen setzten sich bundesweit unter insgesamt 300.000 Prüfungsteilnehmern durch. Ihre Urkunden und Pokale erhielten die besten Absolventen Deutschlands von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. 

Unter den Ausgezeichneten befand sich ein weiterer ehemaliger Auszubildender von TGW: Christoph Plößl erzielte bei den Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung ebenfalls den bundesweit besten Ausbildungsabschluss. 

Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Absolventen und gratulieren herzlich! 

Stefan Schumann (Trainee Sampling/Metrology, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) erklärt den Gästen aus den USA die Ausbildungsberufe in unserem Ausbildungszentrum in Wackersdorf. Von links nach rechts: Dr. Ian Bond (Executive Director International Center des Technical College System of Georgia), Stefan Schumann, Rolf Springmann (Personalleiter International, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg), Steve Daniel (President des West Georgia Technical Colleges), W. Mark Andrews (Executive Vice President des Southern Crescent Technical Colleges), Verena Ziereis (Process Engineer, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf)
Von links nach rechts: Rolf Springmann (Personalleiter International, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg), W. Mark Andrews (Executive Vice President des Southern Crescent Technical Colleges), Steve Daniel (President des West Georgia Technical Colleges), Dr. Ian Bond (Executive Director International Center des Technical College System of Georgia), Stefan Schumann (Trainee Sampling/Metrology, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) und Axel Süß (Personalleiter Deutschland, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg)

Besuch aus Georgia

Ausbildungskonzept in Deutschland wird Vorbild für unseren US-Standort

Am 15. November haben Führungskräfte dreier technischer Colleges aus Georgia unsere Standorte Wackersdorf und Pfreimd besucht. Begleitet wurden sie von der Direktorin des State of Georgia Europe Office, welches von München aus das Engagement europäischer Unternehmen im US-Bundesstaat fördert. Ziel des Besuchs war es, den amerikanischen Gästen unser beispielhaftes Ausbildungssystem mit seiner engen Verzahnung von Schule, Universität und Betrieb vorzustellen.

In unseren Entwicklungslabors und Produktionsgebäuden fallen vielen Besuchern vielleicht als erstes die modernen Spritzgussmaschinen, Montageautomaten und Prüfgeräte auf. Noch wichtiger als eine High-Tech-Ausstattung ist für die Qualität unserer Produkte und die Effizienz unserer Prozesse aber die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Ausbildung hat für uns daher immer schon einen hohen Stellenwert gehabt. Für uns ist es selbstverständlich, nicht einfach Stellen auszuschreiben und auf passende Bewerber zu warten, sondern unsere zukünftigen Spezialisten im Unternehmen selbst heranzuziehen. Deutschland schafft mit seinem einzigartigen dualen Ausbildungssystem und zunehmend auch mit seinen dualen Studienangeboten hervorragende Voraussetzungen für die Umsetzung dieser Strategie. Die Verzahnung von theoretischer Ausbildung in Berufsschule oder Hochschule mit dem Sammeln praktischer Erfahrung im Ausbildungsbetrieb gibt ausbildungswilligen Unternehmen die Chance, den Nachschub praxisnah ausgebildeter, hochqualifizierter Mitarbeiter sicherzustellen. Wir bei Gerresheimer nutzen diese Chance nicht nur, sondern gehen noch einen Schritt weiter. Durch den Aufbau einer Kooperation mit der für unseren Standort Horšovský Týn zuständigen Berufsschule in Domažlice haben wir unser duales Ausbildungssystem erfolgreich nach Tschechien exportiert. Auch bei der Hochschulausbildung haben wir die enge Verzahnung von Theorie und Praxis durch gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie die Einrichtung einer Stiftungsprofessur im Lehrgebiet Fertigungstechnologien für die Medizintechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden vorangetrieben.

Die Vorteile eines dualen Ausbildungssystems stoßen mittlerweile sogar in den USA auf großes Interesse. Auf einer Deutschlandreise in diesem Sommer hat sich Nathan Deal, Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia, in unserer Düsseldorfer Hauptverwaltung eingehend über das deutsche Erfolgsmodell informiert. Gouverneur und Bundesstaat sind sehr am Erfolg der in Georgia ansässigen in- und ausländischen Unternehmen interessiert und unterstützen daher die Aus- und Weiterbildungsinitiativen der Unternehmen als entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Derzeit arbeiten in unserem Werk in Peachtree, Georgia, rund 120 Mitarbeiter. Aufgrund unseres Expansionskurses im US-Markt wird die Mitarbeiterzahl dort aber kontinuierlich steigen. Alleine im Jahr 2017 soll sich unsere Belegschaft auf 200 Personen erhöhen. Ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden ist in einem Land ohne duales Ausbildungssystem aber nicht immer leicht. Auch für unseren Standort Peachtree City planen wir daher eine Zusammenarbeit mit nahegelegenen Schulen, um zukünftige Mitarbeiter schon während ihrer Ausbildung mit den anspruchsvollen Abläufen eines medizintechnischen Unternehmens vertraut zu machen. Rolf Springmann freut sich auf die neuen Ausbildungsoptionen: „Dies ist ein sehr positives Kooperationsprojekt, bei dem wir konkret etwas für Unternehmen und Mitarbeiter auf beiden Seiten des Atlantiks tun können – gerade in diesen Zeiten ein ermutigendes Signal."

Durch die Kontaktaufnahme mit drei technischen Colleges in Georgia werden unsere Pläne nun konkret. Bei ihrem Besuch in Wackersdorf und Pfreimd konnten Steve Daniel (President des West Georgia Technical Colleges), W. Mark Andrews (Executive Vice President des Southern Crescent Technical Colleges), Dr. Ian Bond (Executive Director International Center des Technical College System of Georgia) und Antje Abshoff (Managing Director State of Georgia – Europe Office) die berufspraktische Ausbildung nach deutschem Modell vor Ort kennenlernen. Axel Süß (Personalchef Deutschland, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg) und Rolf Springmann (Personalchef International, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg) stellten den Gästen das hiesige Ausbildungssystem sowie seine erfolgreiche Umsetzung in Wackersdorf und Pfreimd detailliert vor. Zusätzlich berichteten Stefan Schuman (Trainee Sampling/Metrology, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) und Verena Ziereis (Process Engineer, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) über ihre Ausbildungserfahrungen – zwei Gerresheimer-Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen mit dem Förderpreis des Gesamtverbands der Kunststoffverarbeitenden Industrie (GKV) ausgezeichnet wurden. Auf einem Rundgang durch die Produktion in Pfreimd wurde dann anschaulich gezeigt, wie sich Ausbildungsqualität konkret im Unternehmensalltag widerspiegelt.

Mitarbeiterehrung bei Irlbacher – Verabschiedung in den Ruhestand

In einem feierlichen Rahmen fand in unserer betriebseigenen Kantine am 23.11.2016 die Ehrung unserer langjährigen Beschäftigten bzw. die Verabschiedung der in Ruhestand gehenden Mitarbeiter statt.

Es wurde eine stattliche Anzahl von 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geehrt.

 

 10 Jahre Betriebszugehörigkeit 

  • Josef Bauriedl
  • Nancy Brandl
  • Beate Dobmeier
  • Claudia Eichstetter
  • Marcus Elsner            
  • Martin Forster
  • Sandra Götz
  • Nicole Hanauer
 
  • Markus Hutter
  • Matthias Kaiser
  • Michael Kiener 
  • Michael Knott
  • Jiri März jun.
  • Julia Mösbauer            
  • Andrea Prölß      
  • Margarita Seibl 
 
  • Katrin Völkel
  • Alexander Fleck
  • Karin Rettinger
  • Reinhard Stifter
  • Silvia Hutter
  • Stefan Filipp
  • Petra Treiber
 

20 Jahre Betriebszugehörigkeit

  • Herta Grosser
  • Angelika Forster        
  • Günter Uschold
 
  • Elisabeth Prunhuber    
  • Sandra Irlbacher
 
  • Claudia Sorgenfrei
  • Sandra Kellner
 

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

  • Josef Manner            
  • Elzbieta Wojciech


Geschäftsführer Josef Irlbacher begrüßte alle anwesenden Gäste auch im Namen der Familien und überbrachte Grüße von Günther Irlbacher, der leider nicht anwesend sein konnte.

„Eine Firma ist nur so leistungsfähig wie seine Mitarbeiter“ - dies bestätigte die heutige Feier, in der wir 32 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens ehrten. Mit ihrem täglichen Einsatz, ihrem Engagement, ihrem Fleiß und Eifer, mit ihrer täglichen Bereitschaft für das Unternehmen einzustehen und mit ihrem großartigen Zusammenhalt sind diese Mitarbeiter ein Aushängeschild für unser Unternehmen. 

Besonders sie, aber auch alle anderen Beschäftigten, versuchen täglich die immer höher werden Ansprüche unserer Kunden zu erfüllen – dies geschieht durch langjährige Erfahrung, Flexibilität und nicht zuletzt auch durch die Bereitschaft für Mehrarbeit, falls diese nötig ist.

Unsere Produkte werden in alle Welt exportiert – unsere Mitarbeiter sind der Garant dafür, dass dies zu jeder Zeit reibungslos funktioniert.

Aktuell sind wir auf über 550 Mitarbeiter gewachsen. Wir bilden 27 junge Menschen in sieben verschieden Ausbildungsberufen aus. Jungen Müttern, die lange Jahre bei uns tätig waren, ermöglichen wir einen schnellen und unkomplizierten Wiedereinstieg ins Unternehmen. Durch einen Kindergartenzuschuss unterstützen wir die jungen Familien zusätzlich. Ferner werden unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viele Möglichkeiten für eine interne oder externe Weiterbildung angeboten.

Wir alle sind ein Team – eine Mannschaft! Jeder Einzelne ist Teil eines „Zahnrads“ einer funktionierenden Maschine – jeder trägt seinen Teil dazu bei.

Dafür danken wir allen.

 

 

Verabschiedung in den Ruhestand

  • Josef Weig
  • Elzbieta Wojciech     
  • Josef Bauriedl       
  • Josef Manner
  • Werner Winkler


Im Anschluss an die Rede erfolgte die Übergabe der Urkunden bzw. Dankgeschenke durch Stephan und Josef Irlbacher. Danach fand ein stimmungsvolles Abendessen in der betriebseigenen Kantine statt, welches den schönen Abend in gemütlicher Runde        ausklingen ließ.

 

 

Gerresheimer GmbH zeichnet langjährige Mitarbeiter aus!

Wir ehrten insgesamt 51 Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Die Jubilare sind an unseren Standorten Regensburg, Wackersdorf und Pfreimd beschäftigt. Von den 51 Mitarbeitern sind 7  seit 25 Jahren, 30 seit 30 Jahren, 2 seit 35 Jahren, 10 seit 40 Jahren und 2 seit 45 Jahren in unserem Unternehmen beschäftigt. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass von den 51 Jubilaren 20 bereits seit ihrer Ausbildung im Unternehmen sind.

TGW als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Bei einer Feierstunde am 10.11.2016 in der Spitalkirche in Schwandorf durfte TGW Software Services den 2. Preis im Wettbewerb "Familienfreundliches Unternehmen im Landkreis Schwandorf" in der mittleren Kategorie entgegen nehmen.

Der Wettbewerb, der vom "Lokalen Bündnis für Familie" veranstaltet wird, wurde 2016 nach 2009 und 2013 bereits zum 3. Mal ausgerichtet und zeichnet familienfreundliche Unternehmen und Kommunen im Landkreis Schwandorf aus. Ziel des Wettbewerbs ist, das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Fokus zu stellen und Kommunen und Betriebe zu ermuntern, sich des Themas anzunehmen.

Den Preis an TGW Software Services überreichte Joachim Ossmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwandorf. Weitere Glückwünsche kamen u.a. von Landrat Thomas Ebeling.

In der Begründung der Jury wurden verschiedene familienfreundliche Angebote bei TGW Software Services angeführt, wie z.B. flexible Arbeits- und Pausenzeiten, die Vielzahl von Teilzeitangeboten, darunter auch Teilzeit während der Elternzeit, Arbeitszeitkonten oder eine feste Ansprechpartnerin bei Fragen rund um Betreuung, Eltern- und Pflegezeit.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und verstehen sie als Ansporn, unsere familienfreundliche Personalpolitik weiter zu etablieren und auszubauen.

Presseartikel:
http://www.onetz.de/schwandorf/vermischtes/gemeinden-und-betriebe-ausgezeichnet-familienfreundlich-rechnet-sich-d1709434.html

 

TGW auf der Connecta 2016

Am 27. Oktober 2016 präsentierte sich TGW Software Services zum wiederholten Male auf der "Connecta", der Recruiting-Messe der OTH Regensburg. 

Ziel war es, zu Studierenden der Fachrichtungen Informatik und Mathematik Kontakte als zukünftige Praktikanten und Arbeitnehmer zu knüpfen. "Die Resonanz war wieder sehr gut und wir hatten viele interessante und gute Gespräche an unserem Stand," stellt HR-Mangerin Angela Klotz zufrieden fest. 

Die Studierenden konnten sich an zwei Messetagen bei insgesamt 175 ausstellenden Unternehmen über Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten informieren.

 
Wir gratulieren Petra Treiber recht Herzlich zum Gewinn

Die große Sommeraktion der AOK – natürlich auch für nicht AOK Versicherte

Wie jedes Jahr war die Irlbacher Unternehmensgruppe mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Start. Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde sowie ein kleines Präsent durch die AOK überreicht.

Teilnahme kann sich lohnen!

Heuer hatten wir bzw. ein Teilnehmer der Aktion entsprechendes Losglück und gewann den zweiten Preis

TGW ist stolz auf 2 Landessieger

Zum siebten Mal in Folge stellt TGW Software Services aus Teunz den bayernweit besten Azubi im Beruf Elektroniker für Betriebstechnik: Peter Biegerl wurde am 14. Oktober 2016 bei einer Feier in Regensburg zusammen mit 22 weiteren landesbesten Absolventen aus dem Kammerbezirk der IHK Regensburg-Kelheim ausgezeichnet. Peter erhielt außerdem den "Praktikus 2016", ein Sonderpreis der Scheubeck-Jansen-Stiftung an den besten Absolventen einer Metall- und Elektro-Berufsausbildung. 

Unter den Ausgezeichneten befand sich ein weiterer ehemaliger Auszubildender von TGW: Christoph Plößl erzielte bei den Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung ebenfalls den bayernweit besten Ausbildungsabschluss.

Wir gratulieren! 

TGW als Gastgeber der IHK Ausbilder Akademie

Am 06.10.2016 fand bei TGW in Teunz die Übergabe der Zertifikate des dreistufigen Ausbilder-Zertifzierungsverfahrens der IHK Ausbilderakademie statt. Überreicht wurden die Zertifikate und Berufungsurkunden durch Ralf Kohl, den Bereichsleiter Berufsausbildung bei der IHK Regensburg, sowie Eva Zimmermann-Königl und Heinz Becke, beide Jury-Mitglieder der IHK Ausbilderakademie Bayern.

Martin Gorges, IT-Ausbilder bei TGW, bekam das Zertifkat für die Stufe 2 der Zertifizierung überreicht. Danach wurde Ausbildungsleiter Richard Gleißner in die Jury der IHK Ausbilderakademie Bayern berufen.

Im Anschluss gewannen bei einem Firmenrundgang alle Teilnehmenden einen Eindruck von TGW Software Services und dem Stellenwert der Ausbildung.

www.onetz.de/teunz/wirtschaft/ihk-regensburg-ueberreicht-zertifikate-richard-gleissner-als-neues-jury-mitglied-der-akademie-ausbilder-in-bestform-d1701172.html

emz-Hanauer weiht neue Kantine ein

Am 12. September 2016 wurde die frisch renovierte Kantine bei emz-Hanauer im Beisein von u.a. Landrat Thomas Ebeling und dem zweiten Bürgermeister der Stadt Nabburg Kurt Koppmann eingeweiht. Seitdem läuft die Kantine täglich und versorgt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit frischen und leckeren Gerichten.

Die neuen Auszubildenden der Gerresheimer Regensburg GmbH mit den Ausbildungsveranwortlichen und dem Betriebsratsvorsitzenden

Ausbildungsbeginn bei Gerresheimer Regensburg

Erster Karriereschritt für 20 Auszubildende und 3 duale Studenten

Wackersdorf, September 2016: Am 01. September haben bei der Gerresheimer Regensburg GmbH 20 neue Auszubildende ihre Ausbildung begonnen. Bereits im Juli starteten 3 duale Studentinnen und Studenten ihr duales Studium. Auch für 2017 werden wieder Ausbildungsplätze angeboten – eine attraktive Chance.

Für die einen war es der Beginn, für die anderen der erfolgreiche Abschluss ihrer Ausbildung. Der 1. September war für 20 Berufsanfänger ihr erster Tag bei der Gerresheimer Regensburg GmbH. Die 3 dualen Studenten haben ihre Ausbildung bereits am 01. Juli begonnen. Die Begrüßung der Auszubildenden wurde in diesem Jahr zum dritten Mal mit der Zeugnisübergabe an die Absolventen des vorangegangenen Ausbildungsganges kombiniert. Unter dem Motto „Meet and Greet“ konnten sich Neulinge und frischgebackene Fachkräfte im Rahmen dieser Veranstaltung austauschen. 

Die Veranstaltung im Wackersdorfer Sales and Engineering Center des Unternehmens begann mit einer kurzen Ansprache des Personalleiters Deutschland Axel Süß. Bei der nachfolgenden Übergabe der IHK-Zeugnisse an die 25 jungen Fachkräfte wurden 6 hervorragende Leistungen besonders ausgezeichnet. „Unsere Auszubildenden haben mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,72 ihre Ausbildung im Sommer erfolgreich abgeschlossen. Auf dieses Ergebnis sind wir stolz, da es zeigt, dass wir unsere zukünftigen Fachkräfte optimal ausbilden“, erklärt Manfred Baumann (Geschäftsführer der Gerresheimer Regensburg GmbH).

Anschließend trafen sich die beiden Ausbildungsgenerationen beim „Meet and Greet“ zum Erfahrungsaustausch. Der Rest des Vormittags war dann ganz den neuen Auszubildenden gewidmet, die ebenfalls von Michael Wiglenda (Global Senior Director Technical Competence Center, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) und Axel Süß begrüßt wurden. Nach der Begrüßung stellte Carmen Kullmann (Ausbildungsverantwortliche bei der Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) die wichtigsten Themen in der Ausbildung bei Gerresheimer vor. Die Auszubildenden lernten den Betriebsrat kennen und wurden über die Abläufe beim Ausbildungsbeginn und über die Jugend- und Auszubildendenvertretung informiert. Die Veranstaltung endete mit einer Fahrt zum Produktionsstandort Pfreimd und dem traditionellen Essen mit dem Betriebsrat.

Damit beschäftigt die Gerresheimer Regensburg GmbH ab dem 01. September 72 Auszubildende und 17 duale Studenten. Auch für 2017 stehen wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Besonders gefragt sind Bewerbungen für einen technischen Beruf wie Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Werkzeugmechaniker/in für Formentechnik, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Mechatroniker/in, oder Technischer Produktdesigner/in Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Bewerbungsschluss ist der 07. Oktober 2016.

Foto, F.EE: Die neuen Auszubildenden und Dualen Studenten der F.EE-Unternehmensgruppe.
Foto, F.EE: Die neuen Auszubildenden und Dualen Studenten der F.EE-Unternehmensgruppe.

Ausbildungsstart bei F.EE

Am 01. September begann für 33 junge Menschen bei F.EE ein neuer Lebensabschnitt

Neunburg vorm Wald, 01. 09. 2016. Kurz vor neun Uhr am Donnerstag dieser Woche in der Industriestraße in Neunburg vorm Wald: Im 8.500 m² großen Schaltschrankfertigungszentrum der F.EE-Unternehmensgruppe – dem Herz des Geschäftsbereichs Elektrotech Engineering und Heimat der Elektroniker-Auszubildenden – stand das Personal- und Veranstaltungsteam bereits in den Startlöchern. Die ersten neuen Mitglieder der F.EE-Familie trafen zusammen mit ihren ebenfalls geladenen Eltern ein, um einen aufregenden ersten Arbeitstag im bevorstehenden Berufsleben zu verbringen. Nach ersten Fototerminen gleich zu Beginn begrüßte Personalleiter Udo Starck in seiner Eröffnungsansprache insgesamt 33 neue Auszubildende, davon 22 in den gewerblichtechnischen Ausbildungsberufen und 11 Dual Studierende.

Neben den bereits erwähnten Elektronikern für Automatisierungstechnik bildet F.EE zum Start 2016 Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration, Feinwerkmechaniker der Fachrichtungen Maschinenbau und Zerspanungstechnik sowie Industrieelektriker und Technische Produktdesigner aus. Bei den Dual Studierenden startet eine erfreulich große Zahl von Mechatronikerinnen und Mechatronikern mit vertiefter Praxis, die ihre Studienabschnitte am Technologie Campus Cham verbringen werden, mit dem sich die Unternehmensgruppe seit den letzten Jahren in einer engen Kooperation befindet. Hinzu kommen Dual Studierende zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung sowie – erstmalig in 2016 – das duale Studienfach Handels- und Dienstleistungsmanagement.

„Wir konnten erfreulicherweise unser Angebot und damit die Vielfalt der Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei F.EE dieses Jahr noch weiter ausbauen. Das ist wichtig, um weiterhin für die heranwachsenden Mädchen und Jungen unserer Heimat und der Region attraktiv und als Arbeitgeber interessant zu sein. Gut, dass uns das Jahr für Jahr, getragen vom Erfolg wiederholt toller Ausbildungsabschlüsse, auch gelingt“, so Personalleiter Udo Starck. Dass bei F.EE die technischen Ausbildungsberufe bei weitem nicht nur von Jungen besetzt werden, freute ihn zusätzlich. So seien zum Beispiel 30 Prozent der neuen Auszubildenden im Beruf Feinwerkmechaniker weiblich.

Nach informativen Betriebsführungen für die Eltern und ersten für den Arbeitsalltag wichtigen Informationen für die neuen Auszubildenden folgte zur Mittagszeit ein gemeinsames Essen, woran sich die Verabschiedung der Eltern anschloss. Die Auszubildenden hatten nämlich noch einiges vor an diesem ersten Tag: Ein Bus brachte sie sowie ihre Betreuer und Ausbilder zum BMW-Werk nach Dingolfing – ins europaweit größte Automobilwerk. Damit die jungen Auszubildenden bewusst gleich zu Beginn Einblick in die Produktwelten und Leistungsbereiche der Unternehmensgruppe erhalten, führt sie ihr erster Weg zu einer ausführlichen Besichtigung des F.EE-Kunden und damit mitten hinein in die spannende Technikwelt der Industrieautomation. Vollbepackt mit neuen Eindrücken waren die jüngsten Mitglieder der F.EE-Familie dann abends zurück an ihrer neuen Wirkungsstätte.

TGW Software Services in Teunz freut sich über 21 neue Auszubildende

Mit dem Ausbildungsjahrgang 2016 bei TGW Software Services starten 21 junge Menschen in ihre berufliche Zukunft: neun Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, ein Fachinformatiker für Systemintegration, acht Elektroniker für Betriebstechnik sowie zwei duale Studenten der Wirtschaftsinformatik und ein dualer Student der Elektro- und Informationstechnik begannen am 1. September ihre Ausbildung bei dem IT-Unternehmen in Teunz. 

Für ihre hochwertige Ausbildung bei TGW Software Services, die durch zertifizierte Ausbilder sichergestellt ist und wiederholt kammer-, landes- und bundesbeste Azubis hervorbringt, ist den jungen Leuten kein Weg zu weit: Sie stammen nicht nur aus dem Heimat-Landkreis Schwandorf, sondern auch aus den benachbarten Landkreisen Neustadt an der Waldnaab und Cham.

Den Azubis stehen nach ihrer Ausbildung gemäß dem Motto „Karriere mit Lehre“ bei TGW viele Wege offen: Ehemalige Auszubildende sind mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung in einem internationalen Umfeld zum Beispiel als Teamleiter, Projektleiter oder technische Experten tätig.

Neue Auszubildende bei Irlbacher

Die Irlbacher Unternehmensgruppe begrüßt zum heutigen Tag zehn neue Auszubildende in sieben unterschiedlichen Ausbildungsberufen.

Bisher Ausgebildet 79 – heuer fertig/übernommen 13 – aktueller Ausbildungsstand 27

Auf dem Foto GL Stephan Irlbacher, Ausbilder/innen und Personalwesen

Ehrung TGW-Absolventen der Sommerprüfung 2016

Insgesamt neun Absolventen von TGW Software Services der Sommer-Abschlussprüfung erhielten am 26. August 2016 ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen der beiden Geschäftsführer Peter Ehrenhuber und Ralf Klausnitzer. 

Bei den vier Absolventen zum Ausbildungsberuf „Elektroniker für Betriebstechnik“ gab es – trotz verkürzter Ausbildungszeit – den besten Prüfungsdurchschnitt der Unternehmensgeschichte: Alle Einzelergebnisse dieses Abschlussjahrgangs lagen zwischen 98 und nahezu 100 %! 

Wir gratulieren den Absolventen herzlich zu ihrer bestandenen Abschlussprüfung: 

Elektroniker für Betriebstechnik

  • Christopher Brenner
  • Peter Biegerl
  • Anna-Lena Schmidt
  • Maximilian Dietl

 

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung 

  • Mario Bartulovic
  • Mathias Roth
  • Christian Velker

 

Kauffrau für Bürokommunikation

  • Michelle Klug

 

Industriekaufmann 

  • Stefan Dotzler

 

Von den Absolventen sind sechs weiterhin für die TGW tätig: Sie arbeiten in den Bereichen Systemintegration, Produktenwicklung, E-Planung und Steuerungs-Inbetriebnahme

 

 

F.EE ehrt Mitarbeiter mit ausgezeichneten Abschlüssen

Neunburg vorm Wald, 19.08.2016. Großen Grund zur Freude hatte man am Freitag, den 19. August, bei der F.EE Unternehmensgruppe aus Neunburg vorm Wald. Neben zahlreichen erfolgreichen Weiterbildungen erreichten gleich mehrere Auszubildende hervorragende Ergebnisse in ihren Berufsabschlüssen und wurden durch die Regierung der Oberpfalz für ihre Leistungen gewürdigt. Ein Freudentag für F.EE und Bestätigung für das andauernd hochqualitative Ausbildungskonzept samt Dualem Studium.

Insgesamt zwölf Mitarbeiter – sieben für ihre erfolgreiche Ausbildung, fünf für ihre Weiterbildung – konnten in einer Feierstunde gemeinsam mit den Ausbildern sowie Personalleiter Udo Starck und der Geschäftsleitung für ihre erbrachten Prüfungsleistungen geehrt werden.

In seiner Würdigung hob Udo Starck die besondere Tradition der Ausbildung bei F.EE hervor: „Jeder erfolgreichen Ausbildung geht immer auch eine nachhaltige Berufswahl voraus. Bereits im Hinblick auf die Berufswahlentscheidung hatten die heute Geehrten uns in den Kennenlerngesprächen fest davon überzeugt, den für sie passenden Beruf gewählt zu haben. Heute sehen wir dies durch gute und sehr gute Prüfungsergebnisse in eindrucksvoller Weise bestätigt.“ Damit könne nahtlos an die Geschichte der hervorragenden Abschlüsse der Vorjahrgänge bei F.EE angeknüpft werden, so der Personalleiter weiter.

Mehr als erfreut war man über die Prüfungsnote „sehr gut“ von Industriekauffrau Jennifer Hartl. Sie und Anna Schneider, ebenfalls Industriekauffrau, sowie der Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung Thomas Schedlbauer erhielten zusätzlich eine Würdigung in besonderer Form. Alle drei bekamen jeweils für ihr “sehr gut“ bei der Berufsschule Durchschnittsnote eine Anerkennung durch die Regierung der Oberpfalz für hervorragende Berufsschulabschlüsse. Benjamin Weikmann (Duales Studium Bachelor of Science, Angewandte Informatik) verdiente sich ebenfalls mit einer sehr guten Note Extra-Lorbeeren für seine Bachelorprüfung.

Laut Udo Starck sei der Stellenwert von Ausbildung und Dualem Studium bei der F.EE Unternehmensgruppe in den letzten Jahren noch weiter angestiegen. Auch in Zukunft wolle man erfolgreiche Auszubildende und Hochschulabsolventen unmittelbar übernehmen und fest anstellen. F.EE ist dabei in der Region und darüber hinaus nach wie vor Vorreiter, wobei die Vielfalt der Berufe sogar noch ansteigt: Ab diesen September starten erstmals Duale Studierende im Handels und Dienstleistungsmanagement und ab Herbst 2017 werden sich Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Industriemechaniker in die Reihen der F.EE-Auszubildenden einreihen. Für viele Ausbildungsberufe 2017 läuft gerade die Bewerbungszeit.

„Das Beste für den weiteren Weg in der Karrierelaufbahn ist und bleibt ein solider Einstieg und danach das kontinuierliche am Ball bleiben“, führt Udo Starck dann am Ende seiner Rede aus und schließt den Bogen zu den Mitarbeitern, die sich in letzter Vergangenheit durch berufsbegleitende bzw. Vollzeit-Weiterbildungen verdient gemacht haben. Auch diese erfuhren an diesem Tag bei F.EE ihre besondere Würdigung.

Ausbildungsabsolventen:

Industriekauffrau
Milena Gruber, Jennifer Hartl, Anna Schneider

Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration
Simon Nothaaß

Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung
Thomas Schedlbauer, Philipp Stangl

Duales Studium Bachelor of Science Angewandte Informatik
Benjamin Weikmann

Weiterbildungsabsolventen:

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt
Stefan Forster

Geprüfter technischer Betriebswirt IHK
Peter Gentzwein

Geprüfter Industriemeister Fachrichtung Elektrotechnik
Thomas Promberger

Geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau
Patrick Decker

Geprüfter Industriemeister Fachrichtung Metall
Matthias Singer

Nach Abschlussprüfung übernommen!

Wieder wurden fünf junge Mitarbeiter (Gesellen) in die Stammbelegschaft der Irlbacher Unternehmensgruppe übernommen.

Wir gratulieren recht herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung

Marina Zilk Industriekauffrau
Tina Spickenreuther Medientechnologin
Julian Betz Medientechnologe
Tobias Hanauer Flachglasmechaniker
Jonas Brenner Flachglasmechaniker

TGW Azubi für Berufschulleistungen geehrt

Für seinen hervorragenden Notendurchschnitt im Abschlusszeugnis wurde Mathias Roth (TGW Software Services) am 27. Juli 2016 an der Berufsschule in Wiesau ausgezeichnet.

Der frisch gebackene Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erhielt eine Urkunde von der Regierung der Oberpfalz. Diese wurde im Rahmen der Abschlussfeier an der Berufsschule überreicht, an der unter anderem auch der stellvertretende Landrat des Landkreises Tirschenreuth, Günter Kopp, teilnahm. 

Wir gratulieren zu dieser Leistung!

Forscher der Zukunft bekommen einen Elektronik-Kurs bei TGW

19 Schülerinnen und ein Schüler der 7. Jahrgangsstufe des Ortenburg-Gymnasiums Oberviechtach gingen dieses Jahr beim Wissenschaftswettbewerb "virtual science fair" unter dem Motto "Forscher für die Zukunft" als Sieger hervor.

Lohn für die Mühen war ein Elektronik-Kurs bei TGW Software Services: hierbei konnten die Jungforscher unter fachkundiger Anleitung von TGW-Azubis Steckplatinen mit unterschiedlichsten Schaltungen bestücken. Mit Feuereifer und dennoch sehr konzentriert wurde einen Tag lang unter anderem mit LEDs, Widerständen, Schaltern, Pins und Drahtbrücken hantiert. Groß war die Freude, wenn sich beim Testen herausstellte, dass die Anordnung der Bauteile erfolgreich war und die LEDs leuchteten und/oder die Schaltung funktionierte.

TGW-Ausbildungsleiter Richard Gleißner: "Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache." Zum Abschluss des Kurses gab es für jeden Teilnehmer noch eine Urkunde. Eine Wiederauflage des Kurses für die Gewinner des nächsten Jahres ist geplant.


http://www.ortenburg-gymnasium.de/

http://www.onetz.de/

IHK-Wirtschaftszertifikat 2016 in Neunburg v. W.

Es ist schon zur guten Tradition geworden, dass die F.EE-Unternehmensgruppe jährlich die Schülerinnen und Schüler des Ortenburg Gymnasiums Oberviechtach zur Prüfung des IHK Wirtschaftszertifikats begrüßen darf. Auch 2016 durften wir am 03.06.2016 dazu wieder Gastgeber für die IHK-Prüfung sein.

Zunächst stellten sich die insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler des Ortenburg Gymnasiums Oberviechtach sowie des Gregor-Mendel-Gymnasiums Amberg in der von F.EE zu diesem Anlass angemieteten Schwarzachtalhalle den beiden Prüfungsböcken a) Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung und b) Unternehmensformen, Vollmachten, Grundzüge der Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschaftspolitik, bevor sie im benachbarten Restaurant „Esszimmer“ die wohl verdiente Mittagspause nach den beiden Prüfungsblöcken verbrachten.

Danach ging es für die zehn Schülerinnen und Schüler des Ortenburg Gymnasiums zusammen mit Frau Lydia Wein (Ortenburg Gymnasium) und Frau Tatjana Schmeißl (IHK) zu einer allgemeinen Vorstellung der F.EE-Unternehmensgruppe in die Schaltschrankfertigung des Neunburger Werks in der Industriestraße. Personalleiter Udo Starck stellte den Anwesenden zunächst die wichtigsten Aspekte der F.EE-Unternehmensgruppe vor, bevor er ihnen die zahlreichen Möglichkeiten eines Karrierestarts im Hause F.EE aufzeigte. Danach konnten sich die interessierten Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Besichtigung der ca. 8.500 m² großen Fertigungshallen ein eigenes Bild in der modernen, hoch effizienten Schaltschrankfertigung und im Hinblick auf die Aufgaben der Belegschaft dort verschaffen.

Wir drücken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen für eine rundum gutes Abschneiden hinsichtlich der IHK-Prüfungsergebnisse und freuen uns sehr über das besondere überschulische Engagement der Lehrgangsteilnehmerinnen und Teilnehmer bzw. der Prüflinge im Hinblick darauf, sich bereits vor dem Einstieg in den Beruf ein umfassendes, profundes wirtschaftliches Wissen anzueignen.

Girls-Day bei emz-Hanauer

Die Teilnehmerinnen der Girls-Day-Akademie der Realschule Nabburg besuchen emz-Hanauer und erkunden das Drehen und Fräsen in der Praxis.

Ausbildungstag bei Gerresheimer

GRE@T 2016: Information und Beratung im technischen Ausbildungszentrum in Wackersdorf

Regensburg, Mai 2016: Am 7. Mai veranstaltete Gerresheimer im Technischen Competence Center Wackersdorf des Unternehmens seinen alljährlichen Ausbildungstag. Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten hatten von 10.00 – 14.00 Uhr Gelegenheit, sich über Ausbildung und duales Studium bei einem weltweit tätigen Kunststoffverarbeiter zu informieren. Gerresheimer hat dabei nicht nur als Hightech-Unternehmen, sondern auch als Arbeitgeber einen guten Ruf. Im Februar wurde das Unternehmen zum zweiten Mal vom Focus Magazin mit dem Siegel „Top nationaler Arbeitgeber“ ausgezeichnet.

Gerresheimer führte seinen Tag der Offenen Tür bereits zum sechsten Mal durch. Unter dem Motto GRE@T (Gerresheimer REgensburg @usbildungsTag) stellte das Unternehmen sein komplettes Angebot an technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen sowie die dualen Studiengänge Kunststofftechnik und Medizintechnik vor. Die Teilnehmer konnten das Technische Competence Center sowie das Ausbildungszentrum besichtigen und hatten Gelegenheit, einfache Abläufe der Kunststoffverarbeitung praktisch zu erproben. Tatkräftig unterstützt wurde die Vorstellung der Ausbildungsberufe von den Auszubildenden der aktuellen Jahrgänge, die Infostände für jeden Ausbildungsberuf aufgebaut hatten. Dort konnten Interessierte während des gesamten Ausbildungstages im Gespräch mit den Auszubildenden erfahren, wie die Ausbildung konkret abläuft, welche Chancen sie bietet und welche Voraussetzungen Bewerber mitbringen sollten. Weitere Informationen über Besonderheiten der Ausbildung bei Gerresheimer gaben die Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Betriebsrat.

Der Ausbildungstag wendete sich auch an potentielle Studentinnen und Studenten dualer Studiengänge sowie an Studierende, die an einem Praxissemester bei der Gerresheimer Regensburg GmbH interessiert sind oder ihre Abschlussarbeit im Unternehmen schreiben wollen. Fragen zum Studium und Bachelor- oder Masterarbeiten beantworteten Mitarbeiter der Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg, die als Kooperationspartner des Unternehmens beim Ausbildungstag anwesend waren.

Die Veranstaltung begann um 10.00 Uhr mit der Vorstellung von Unternehmen und Ausbildern sowie einem Grußwort des diesjährigen Ehrengastes MDL Joachim Hanisch, Stellvertr. Landrat. Um 10.40 Uhr folgte ein Interview mit Auszubildenden der Gerresheimer Regensburg GmbH über ihre jeweiligen Ausbildungsberufe und dualen Studien¬gänge. Um 11.30 stellte Max Schobert, Weiterbildungsberater der Eckert-Schulen, unter dem Titel „Ausbildung UND DANN?“ Optionen für die berufliche Karriere nach dem Abschluss vor. Um 13.00 Uhr folgte als letzter Beitrag des Ausbildungstages ein Vortrag von Carmen Kullmann (Manager HR Wackersdorf, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens bei Gerresheimer.

Wie in den letzten Jahren gab es am Ausbildungstag auch wieder etwas zu gewinnen. Auf der Veranstaltung wurden ein Smartphone, zwei Karten für ein Heimspiel des FC Bayern einschließlich Busfahrt sowie fünf 1er Funtickets von Prokart Raceland verlost. 

Auch im Jahr 2017 werden bei Gerresheimer wieder ca. 20 - 25 Ausbildungsstellen und duale Studiengänge angeboten. Bewerbungsschluss ist der 07. Oktober 2016.

Die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day mit den Ausbildungsverantwortlichen der Gerresheimer Regensburg GmbH: Carmen Kullmann (links im Bild), Franz Heininger (2. von links), Lars Hilburger (rechts außen) und Norbert Wagner (2. von rechts) im Technischen Competence Center in Wackersdorf.

Girls Day – Mädchen-Zukunftstag bei der Gerresheimer Regensburg GmbH

23 Mädchen aus Schulen in Schwandorf, Nabburg und Amberg zu Gast am Standort Wackersdorf

Wackersdorf, 28. April 2016: Am diesjährigen Girls‘ Day hatten 23 Mädchen aus den Realschulen in Schwandorf und Nabburg sowie des Gymnasiums in Amberg die Gelegenheit in unserem Werk in Wackersdorf einmal in den Arbeitsalltag der Gerresheimer Regensburg GmbH hineinzuschnuppern und sich über eine Reihe technischer Ausbildungsberufe zu informieren.

Der Girls’ Day unterstützt Mädchen und junge Frauen als bundesweites Berufsorientierungs-projekt darin, ein breiteres Spektrum von technischen Berufen kennenzulernen und als Berufsperspektive in Erwägung zu ziehen. Die Gerresheimer Regensburg GmbH war auch dieses Jahr wieder aktiv dabei und begrüßte 23 Mädchen aus den Realschulen in Schwandorf und Nabburg sowie des Gymnasiums in Amberg in unserem Technischen Competence Center in Wackersdorf. „Wir möchten mehr Mädchen für technische Berufe begeistern und dafür ist der Girls‘ Day die optimale Plattform“, erläutert Carmen Kullmann, Manager Human Resources Wackerdorf, Gerresheimer Regensburg GmbH, die Teilnahme an der Initiative. „Seit unserer ersten Teilnahme 2002 konnten wir bereits mehrere Girls‘ Day Teilnehmerinnen als Auszubildende in technischen Berufen gewinnen.

Die Mädchen erwartete wieder ein interessantes Programm. Zunächst informierte Carmen Kullmann die Besucherinnen über das Unternehmen und die Ausbildung. Danach stellten technische Auszubildende des Werks ihre Ausbildungsberufe wie Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in, Werkzeugmechaniker/-in, Industriemechaniker/-in, Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik und Technische/r Produktdesigner/-in vor. Die Praxis kam aber auch nicht zu kurz. Im Ausbildungscenter für technische Lehrberufe in Wackersdorf konnten die Schülerinnen erleben wie interessant und spannend die Ausbildung in einem technischen Beruf sein kann. An einer Werkbank durften sie gleich selbst Hand anlegen und mit einer Feile ein Werkstück bearbeiten. Nach einer Frage- und Diskussionsrunde mit dem Betriebsrat und den Ausbildern war die Veranstaltung dann beendet.

Ausbildung hat für die Gerresheimer Regensburg GmbH einen sehr hohen Stellenwert. Deshalb wird das Unternehmen am Samstag, den 07. Mai 2016 ebenfalls im Technischen Competence Center in Wackersdorf noch einen „Tag der Ausbildung“ veranstalten. Das Unternehmen lädt Schülerinnen und Schüler, die sich über Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten, sowie Studentinnen und Studenten, die sich für ein duales Studium oder eine Abschlussarbeit interessieren zu diesem Tag herzlich ein.

Flüchtlinge lernen das Programmieren bei TGW

Vom 17. bis 20. Mai 2016 waren vier junge Flüchtlinge bei TGW Software Services, um herauszufinden, ob Programmierung und Informatik als zukünftiger Beruf für sie in Frage kommen könnte.

Efrem Welday, Amine Zeweddi und Yemane Bahbolme aus Eritrea sowie Bilal Ahmed aus Afghanistan programmierten in dem viertägigen Kurs unter Anleitung von IT-Ausbilder Martin Gorges mit den Minicomputern "Raspberry Pi": So standen unter anderem eine Ampelschaltung, ein elektronischer Spielewürfel sowie ein zweizeilliges Text-Display auf dem Programm. Die vier 18-jährigen hatten keinerlei Programmier-Vorkenntnisse, kamen mit der grafischen Programmiersprache allerdings gut zurecht.

Die unbegleiteten Jugendlichen sind derzeit in und um Schwandorf untergebracht und besuchen das Berufliche Schulzentrum Oskar-von-Miller, um dort ihren Schulabschluss zu machen. Sie sprechen bereits ausreichend Deutsch.

Zustande kam das Praktikum über das Kolpings-Bildungswerk, das auch den täglichen Fahrdienst für die vier Praktikanten organisierte. 

Links:

www.mittelbayerische.de

www.onetz.de

Strategie-Treffen für 2016

Die Zukunft im Blick – im Blickpunkt Glas der Firma Irlbacher stimmten sich die Mitglieder des KarriereNetzwerks Ostbayern bei einem gemeinsamen Meeting über die Aktivitäten der kommenden Monate ab. Das Stellen-Portal wird noch nutzerfreundlicher gestaltet. Der Informationscharakter der Website www.karrierenetzwerl-ostbayern.de wird weiter in den Vordergrund gestellt.

Gleichzeitig werden die sozialen Medien stärker betont. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Career Day Amberg – TGW war dabei!

Am 11.05.2016 war TGW Software Services beim Career Day der OTH Amberg-Weiden vertreten. Der Career Day bietet Firmen die Möglichkeit, sich als potentielle Arbeitgeber für die Nachwuchskräfte der Hochschule vorstellen.

Die Studentinnen und Studenten haben die Möglichkeit, sich über Jobangebote sowie Möglichkeiten für Praktika und Abschlussarbeiten in der Region zu informieren. TGW bedankt sich für das rege Interesse und die vielen interessanten Gespräche!

Irlbacher auf der Bildungsmesse der Bundeswehr Nürnberg

Am Mittwoch, 11. Mai nahm in Roding Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH an der 4. Job- und Bildungsmesse des Karrierecenters der Bundeswehr Nürnberg teil. Irlbacher vertrat auf dieser Messe auch das KarriereNetzwerk Ostbayern.

Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH bei Nofi-Lauf in Weiden

Am 4. Mai starteten 32 Laufbegeisterte der Firma Irlbacher Blickpunkt Glas beim Nofi-Lauf (Nordoberpfälzer Firmenlauf) in Weiden. Auf der 5,9 Kilometer langen Strecke ergatterte das Irlbacher-Team bei idealen Wetterbedingungen einen beeindruckenden 10. Platz in der Firmenwertung und einen 23. Platz in der Einzelwertung. Bei insgesamt über 7400 Teilnehmern ein tolles Ergebnis. Gratulation!

TGW auf der Berufswahlmesse in Oberviechtach

Am 21.04.2016 nahm TGW Software Services an der Berufswahlmesse der Dr.-Eisenbarth-Schule in Oberviechtach teil. Die Messe bot den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern die Gelegenheit, sich über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren. TGW bedankt sich für das rege Interesse!

Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH bei "Ausbildung - Fertig! - Los!"

Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH war am Samstag, den 16. April 2016 mit seinem Messestand in der Max-Reger-Halle in Weiden auf der Messe "Ausbildung - Fertig! - Los! - Finde Deinen Weg in die Zukunft"

Auf der Messe waren über 100 Aussteller – die Irlbacher Unternehmensgruppe war nicht nur in eigener Sache dort, sondern hat auch das KarriereNetzwerk Ostbayern vertreten und an die zahlreichen Interessenten entsprechendes Informationsmaterial verteilt.

Zu Gast bei "Ausbildung - Fertig! - Los!"

Am Samstag, den 16. April 2016 waren die Firmen Irlbacher, Gerresheimer und emz-Hanauer auf der Messe „Ausbildung – fertig – los“ in der Max-Reger-Halle in Weiden zu Gast. Wir bedanken uns für die zahlreichen Besuche und die vielen interessanten Gespräche!

TGW Software Services auf der "Firstcontact"

Am 12.04.2016 fand an der TH Deggendorf wieder die Firmenkontaktmesse „Firstcontact“ statt. TGW Software Services war mit einem Stand vor Ort und bedankt sich bei den vielen Studierenden für ihr lebhaftes Interesse.

Die Absolventen der Winter-Facharbeiterprüfung mit Ausbildungsleitern, Geschäftsführung und Personalleitung der F.EE-Unternehmensgruppe

F.EE zum vierten Mal in Folge bester Ausbildungsbetrieb

Manuel Brolich bester Teilnehmer der Facharbeiterprüfung im Ausbildungsberuf Elektroniker (Fachrichtung Automatisierungstechnik)

Am 08. April 2016 wurden die F.EE-Absolventen der Winter-Facharbeiterprüfung im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte das Neunburger Unternehmen die Ehrung „Bester Ausbildungsbetrieb im Berufsfeld Elektroniker – Automatisierungstechnik“ von der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz entgegennehmen.

Insgesamt 19 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten ihre Ausbildung als Technische/r Produktdesigner/ in (Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion), Elektroniker/in (Fachrichtung Automatisierungstechnik) und Feinwerkmechaniker/in (Fachrichtung Maschinenbau) bei F.EE erfolgreich abschließen und somit den Grundstein für ihre weitere berufliche Zukunft legen.

Zur Feierstunde konnte Personalleiter Udo Starck neben den Ausbildungsabsolventen auch die drei Geschäftsführer der F.EE-Unternehmensgruppe sowie die Ausbildungsleiter der entsprechenden Berufsfelder begrüßen. Er würdigte die guten Ergebnisse der Absolventen und überreichte neben einer Urkunde jeweils ein kleines Präsent. „In Zeiten des Fachkräftemangels bilden motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter die Basis für den Erfolg eines Unternehmens. Mit euren ausgezeichneten Leistungen und hervorragendem Engagement während der Ausbildung habt ihr diese Leistungsfähigkeit und Motivation vorbildlich unter Beweis gestellt“, richtete er an die Absolventen. Sein Dank galt auch den Ausbildern, die ebenfalls einen großen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss ihrer Schützlinge leisten.

Sehr erfreut ist man bei F.EE auch über die Auszeichnung der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz als „Bester Ausbildungsbetrieb im Berufsfeld Elektroniker – Automatisierungstechnik“, die dem Neunburger Unternehmen auf Basis des ausgezeichneten Gesamt-Notendurchschnittes der Absolventen bereits zum vierten Mal in Folge verliehen und von Ausbildungsleiter Thomas Schmid am 13. März in Weiden entgegengenommen wurde. „Dies spricht für die kontinuierlich hohe Qualität der Ausbildung bei F.EE“, so Personalleiter Starck.

Besonders erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Leistungen von Manuel Brolich und Martin Glogger, die ihre Ausbildung zum Elektroniker bzw. Technischen Produktdesigner mit der Note „Sehr gut“ abschlossen. Manuel Brolich wurde ebenfalls von der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz als bester Facharbeiterprüfungs-Teilnehmer im Ausbildungsberuf Elektroniker (Fachrichtung Automatisierungstechnik) ausgezeichnet.

Auch Geschäftsführer Hans Fleischmann zeigte sich sehr erfreut über die hervorragenden Leistungen der Auszubildenden. „Die Ergebnisse und Auszeichnungen bestätigen die Unternehmensphilosophie in Bezug auf die Ausbildung, bei der neben der Vermittlung von fundierten fachlichen Kenntnissen auch die persönliche und individuelle Förderung der jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch spezifische Kurse und die frühe Einbindung in Projekte eine große Rolle spielen. Aber auch diesen Bereich gilt es weiter auszubauen, weshalb neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung auch duale Studiengänge, insbesondere Studiengänge mit vertiefter Praxis, bei F.EE angeboten werden. Nur mit qualifizierten Fachkräften kann man heute im globalen Wettbewerb bestehen“, so sein Resümee.

DIE AUSBILDUNGSABSOLVENTEN der F.EE-Unternehmensgruppe:

  • Technische/r Produktdesigner/in:
    Johannes Bauer, Martin Glogger und Christina Gradl.
  • Elektroniker/in (Fachrichtung Automatisierungstechnik):
    Manuel Brolich, Ben Braungardt, Manuel Kahler, Franziska Reitinger, Martin Rötzer, Michael Sinzger und Sebastian Wagner.
  • Feinwerkmechaniker/in:
    Florian Guha, Dominik Ippisch, Christoph Karg, Barbara Lippert, Markus Matzke, Phillipp Müller, Julian Paulig, Markus Stubenvoll und Tobias Süß.

(von links nach rechts): IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes, Ausbildungsleiter Richard Gleißner, Peter Hösl, Christoph Plößl, IT-Ausbilder Martin Gorges und IHK-Vizepräsident Thomas Hanauer (Foto: © www.altrostudio.de)

Azubis von TGW wieder unter den Kammerbesten

Am 7. April 2016 fand bei der IHK in Regensburg die diesjährige Auszeichnung der Kammerbesten statt. Die TGW Software Services GmbH ist sehr stolz, dass wieder zwei ihrer Azubis unter den Geehrten sind: 

  • Peter Hösl, der mit einem Gesamtergebnis von 99,4 % die Tradition der Spitzenergebnisse bei den Elektronikern für Betriebstechnik fortsetzt und
  • Christoph Plößl, der bei den Fachinformatikern einen Durchschnitt von 98,5 % erzielen konnte.

Beide Azubis erreichten damit das beste Prüfungsergebnis in der Geschichte des Unternehmens. Außerdem wurden die Beiden von der IHK dazu ausgewählt, bei der Ehrung ein paar Fragen der Moderatorin zu beantworten. Christoph Plößl antwortete auf die Frage, was ihm denn während der Ausbildungszeit am Besten gefallen hätte: "Die tollen Kollegen, die zu Freunden geworden sind."

Peter Hösl meinte dazu, was ihm am Wenigsten an der Ausbildung gefallen hätte: "Die Lernerei auf die Abschlussprüfung: Gut, dass die Prüfung im Winter war, somit habe ich mehr dafür gelernt." 

Wir gratulieren zu diesen Top-Leistungen!

 

Weiteres hierzu:

www.mittelbayerische.de

www.onetz.de

Mehr als 1.000 Nachwuchs-Fachkräfte und über 50 Aussteller:

Eckert-Jobbörse 2016 glänzt mit neuen Rekorden

Regenstauf – Mit einem neuem Aussteller- und Besucherrekord ist am Mittwoch (16.3.) die diesjährige Jobbörse der Eckert Schulen in Regenstauf zu Ende gegangen. 55 Unternehmen aus der Region Regensburg, aus Bayern sowie aus Nachbar-Bundesländern informierten in der Bibliothek der Regenstaufer Weiterbildungs-Spezialisten auf über 700 Quadratmetern über zukünftige Karrierechancen. Auch bei den Besuchern meldete die Messe im Jahr des 70. Bestehens der Eckert Schulen einen neuen Höchstwert: Weit über 1.000 Nachwuchs-Fachkräfte nutzten nach Angaben der Organisatoren die Angebote, Netzwerke für ihre Karriere zu knüpfen und neue berufliche Chancen auszuloten. 

„Die Rekordzahl an Ausstellern belegt, dass viele Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen und unsere Absolventen so begehrt sind wie nie“, sagte Andrea Radlbeck, die Marketingleiterin der Eckert Schulen, in einer Bilanz. Die Zahl der Aussteller sei im Vergleich zum Vorjahr um über 20 Prozent gestiegen. Die Betriebe kamen aus verschiedensten Branchen. Das Spektrum umfasste innovative heimische Mittelständler genauso wie Weltmarktführer – unter anderem aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Logistik und Bauwirtschaft. 

Die Resonanz der beteiligten Unternehmen sei nach Angaben der Organisatoren ausnahmslos positiv gewesen. „Es spricht sich zunehmend herum, dass die Eckert Schulen hier in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels ein Forum von besonders hoher Qualität etabliert haben“, sagte die Eckert-Pressesprecherin. Auf dem Regenstaufer Weiterbildungscampus legen jedes Jahr rund 3.500 Teilnehmer den Grundstein für einen beruflichen Aufstieg – unter anderem als Staatlich geprüfte Techniker und als Industriemeister IHK.

Erstmals hätten nach Angaben der Veranstalter wegen der enorm gestiegenen Nachfrage aus der Wirtschaft trotz nochmals vergrößerter Ausstellungsfläche nicht alle interessierten Unternehmen berücksichtigt werden können. Anerkennung für die Initiative zu dem in der Region Regensburg einmaligen Karriereforum kam am Mittwoch auch aus der Politik. Regenstaufs Bürgermeister Siegfried Böhringer würdigte bei einem Rundgang die Initiative der Eckert Schulen als „vorbildlichen Beitrag, um Bewerber und Unternehmen zusammenzubringen“. Der Eintritt zur Jobmesse war auch in diesem Jahr frei. Stattdessen sammelten die Eckert Schulen Spenden für einen guten Zweck: Der Erlös kommt der Leukämiehilfe Ostbayern zugute.

10 Jahre ROFA-LEHMER Förderanlagen GmbH

10-Jahres- und Einweihungsfeier des neuen Bürogebäudes in Bodenwöhr.

Am 04.03.2016 trafen sich die Mitarbeiter von ROFA-LEHMER Förderanlagen GmbH zusammen mit ihren Partnerinnen / Partner, Vertreter der ROFA AG, Vertreter der Gemeinde und Firmennachbarn und feierten das 10-jährige Bestehen von ROFA-Lehmer und zugleich die Einweihung des neuen Bürogebäudes.

Geschäftsführer Stefan Brandl stellte kurz die Agenda der Veranstaltung vor und übergab an den Vorstandsvorsitzenden der ROFA AG Herrn Wolfgang Kozsar, der kurz über die Gründung und das Aufstreben der Firma erzählte. Herr Brandl ging dann ebenfalls nur kurz auf den Werdegang in den letzten Jahren ein, da dies auch auf einigen Schaubildern sehr aufschlussreich dargestellt war.

Mehr Ausführungen von Herrn Brandl gab es dafür zur Erweiterung der Bürogebäude, die aufgrund des nicht vorhersehbaren Aufschwunges und dem mit einher gehenden Personalaufbau notwendig wurde. Ebenfalls musste man den ständig gestiegenen Anforderungen der Kunden sowie der Gesetzgeber gerecht werden und es wurden dazu weitere Abteilungen notwendig. Das neue Bürogebäude beherbergt weitere 35 Arbeitsplätze.

Den wichtigsten Agenda-Punkt stellte die Ehrung langjähriger Mitarbeiter dar. 

Von ursprünglich 48 Gründungsmitarbeitern sind heute noch 32 in der Firma. Diese Mitarbeiter wurden für Ihre 10-, 20- 25- und 30 jährige engagierte Tätigkeit geehrt.

Nach dem offiziellen Teil bestand die Möglichkeit, das Werk bzw. die Gebäude zu besichtigen, sich über die Firmengeschichte, Aktivitäten und Betätigungsfelder zu informieren.

Später wurde an Live-Cooking-Stationen sehr gutes und vielfältiges Essen gereicht. Die dabei im Überfluss verzehrten Kalorien konnte man sich dann bei toller Live-Musik von der Band Starfish & Coffee bis in die Morgenstunden wieder wegtanzen.

17 Azubis haben Abschlussprüfung bestanden

Einen erfreulichen Anlass gab es am 25. Februar für Geschäftsleitung und Ausbilder der TGW Software Services: Insgesamt 17 Azubis erhielten ihre Zeugnisse für die mit Top-Ergebnissen bestandenen Abschlussprüfungen.

Der Durchschnittswert dieses TGW-Ausbildungsjahrgangs lag bei den Elektronikern bei 95,4 %, bei den Fachinformatikern bei 89 %. Dazu konnte in jedem der beiden Berufe ein Absolvent den Titel „Kammerbester der IHK Regensburg/Kelheim“ erringen, beide werden im April dafür ausgezeichnet. Sie qualifizierten sich damit auch für den Landesentscheid in Bayern.

Ganz besonders freut sich die TGW Software Services darüber, dass alle Absolventen im Unternehmen bleiben. Wir gratulieren zu den herausragenden Leistungen!

Das Foto zeigt die Zeugnisübergabe mit Betriebsleiter, Ausbildern, Personalwesen sowie den Geehrten übernommenen „Gesellen“

Übernahme Auszubildende

Wieder konnte die Irlbacher Unternehmensgruppe 5 erfolgreiche Ausbildende aus den Bereichen Elektroniker, Mechatroniker und Zerspanungsmechaniker in den Reigen ihrer Stammbelegschaft übernehmen. 

Wir gratulieren recht herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung

Abiturmesse – Besuch auf dem KNO-Stand mit Hauptgewinn gekrönt

 

Vorfreude vor dem Abitur

Wenn das kein gutes Zeichen – so kurz vor dem Abitur – ist. Meryem Ünal aus Burglengenfeld (s. Foto Bildmitte), wo sie auch ins Gymnasium geht,  zog bei der Abiturmesse in Bad Kötzting (19. und 20. November 2015) das wirklich „große Los“ – den Hauptgewinn in Form eines ausgesprochen hochwertigen Fahrrades. 

Aber nicht nur das Fahrrad war ein Hauptgewinn. Sondern auch den Überblick, den sich die interessierten Abiturienten auf dem KNO-Stand machen konnten. Die angehenden Berufsstarter zeigten sich durchwegs hoch beeindruckt von den bemerkenswerten Karrierechancen vor Ort in unserer Region. 

Bei der Übergabe war Meryem immer noch überrascht - hätte sie selbst doch nach ausfüllen der Gewinnspielkarte auf dem KNO-Stand nicht im Traum daran gedacht, als große Hauptpreis-Gewinnerin gezogen zu werden. Dieser wurde nun bei der Firma Hörmann in Wackersdorf, wo das kostspielige Fahrrad auch produziert wird, übergeben. Und das ganz Besondere an dem wirklich einmaligen Unikat: auf dem Fahrradrahmen befindet sich der Schriftzug des Karrierenetzwerk Ostbayern.  

Gefragt nach Ihren weiteren Plänen nach dem Abitur sagte Meryem: „Nach dem Abitur möchte ich auf jeden Fall studieren. Noch bin ich mir nicht sicher, aber Lehramt würde mich eventuell interessieren.“ Begleitet wurde sie zur Gewinn-Übergabe von ihren Eltern. Meryem`s Vater ist auch in der Region – bei Benteler in Schwandorf - beschäftigt. Hoch interessiert machten alle drei zum Abschluss noch 

einen Firmenrundgang bei Hörmann – wo vor allem die Fertigung für Porsche ein äußerst spannendes und begeisterndes Terrain ist. 

Zum Schluss noch das einstimmige Fazit der Messebesucher: 

Die Abiturienten unserer Region erwartet eine wirklich karrierereiche, breitgefächerte, kreative und aussichtsreiche Zukunft.

Mitarbeiterehrung 2015 – Verabschiedung Rentner

Gruppenbild mit Geschäftsleitung und Betriebsleitung

Im feierlichen Rahmen, in unserer betriebseigenen Kantine Halle Ost fand am 26.11.2015 die Ehrung unserer langjährigen Mitarbeiter  bzw. die Verabschiedung der in Rente gehenden Mitarbeiter statt.

Es wurde wieder eine stattliche Zahl von 19 zu ehrenden Mitarbeitern erreicht!

10 Jahre Betriebszugehörigkeit

  • Beate Dietz
  • Veronika Lehner        
  • Frank Zuber
  • Maria Hammerl        
  • Josef Weig          
  • Helmut Schreiber
  • Christian Maier                


20 Jahre Betriebszugehörigkeit

  • Reinhold Dirscherl        
  • Maria Posset          
  • Hans Schwägerl
  • Jörg Eidam            
  • Markus Zwick        
  • Josef Stech
  • Barbara Manner        
  • Herbert Wild            
  • Sandro Schwarz



25 Jahre Betriebszugehörigkeit

  • Dietmar Ziesche     
  • Christa Zilk          
  • Mirko Erler


Geschäftsführer Josef Irlbacher dankte im Namen der Familie den langjährigen Mitarbeitern für Ihren Einsatz und die Treue zum Unternehmen. Die Ehrungen wurden dann von unserem Betriebsleiter Martin Kreuzer durchgeführt – die Mitarbeiter wurden mit Geldgeschenken, einem Präsent sowie einem von uns gefertigten individualisierten Glasartikel bedacht.

Durch ihre Fachkompetenz, Zuverlässigkeit und Flexibilität tragen sie täglich dazu bei, den Kundenwünschen eines weltweit tätigen Unternehmens gerecht zu werden.

Dafür möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken und ihnen alles Gute wünschen.


Ferner wurden unsere Rentner, welche jahrelang im Unternehmen beschäftigt waren verabschiedet und ebenfalls mit einem Geschenk bedacht.
Ihnen alles Gute und danke für ihren Einsatz und die jahrelange Treue zum Unternehmen.

Rekordzahlen, Messe-Highlights bei F.EE und Bürgermeister Birners erstes virtuelles 3D-Erlebnis

Der Messestand von F.EE auf der SPS IPC Drives Messe 2015 in Nürnberg
Von links nach rechts: F.EE-Geschäftsführer Hans Fleischmann, Martin Birner (Bürgermeister Neunburg vorm Wald) und F.EE-Softwareentwickler Peter Meier

 

1.666 Aussteller in 14 Hallen, 122.800 m² Ausstellungsfläche und über 64.000 Besucher – das sind die rekordverdächtigen Eckdaten der SPS IPC Drives 2015, der europaweit führenden Fachmesse der Automatisierungsbranche, die vom 24. bis 26. November in den Nürnberger Messehallen stattfand. Erneut mitten drin: Die F.EE-Unternehmensgruppe aus Neunburg vorm Wald, die mit einem achtköpfigen Messe-Team Neuheiten bei ihren Softwarelösungen für die Industrie vorstellte.
Im Vergleich zum Vorjahr fanden beinahe 8.000 Besucher mehr ihren Weg zur Leitmesse für Steuerungstechnik und elektrische Automatisierung, was sich auch auf dem F.EE-Messestand bemerkbar machte. Nach Wochen der Vorbereitung wurde das Team an allen drei Messetagen mit zahlreichen interessanten und neuen Kontakten, ausgiebigen Fachgesprächen mit Kunden und Interessenten sowie möglichen Projektpartnern belohnt.
F.EE-Geschäftsführer Hans Fleischmann zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe: „Hier in Nürnberg versammelt sich seit Jahren regelmäßig die Automatisierungselite. Deshalb zeigen wir das breite Spektrum an Softwarelösungen unseres Geschäftsbereichs Informatik + Systeme. Die SPS IPC Drives ist für uns mittlerweile ein absolutes Muss, ja ein Highlight im Jahreskalender und die Reaktionen auf unsere Produkte, wie zum Beispiel die Unternehmens-Software FactWork, die in diesem Jahr in vielen Funktionen umfangreiche Updates und damit erhöhten Mehrwert für die Kunden erhielt, bestätigen uns hierin.“
Bei den „fe.screen – Software for Industry“-Produkten präsentierte man unter anderem die Weiterentwicklung der Software für virtuelle Inbetriebnahme in 3D fe.screen-sim. Neben der neuen Multi-User-Funktionalität ist es nun möglich, mit sogenannten VR-Brillen („Virtual Reality“) Industrieanlagen im 3D-Raum virtuell zu begehen und mit ihnen zu interagieren. Eine Chance, die sich auch Neunburgs Bürgermeister Martin Birner, der F.EE zum wiederholten Male auf der Messe in Nürnberg besuchte, nicht entgehen ließ. So tauchte er mit Hilfe von Hans Fleischmann und F.EE-Softwareentwickler Peter Meier (s. Foto) ein in die virtuelle 3D-Umgebung einer real in Betrieb befindlichen Produktionsstraße für die Automobilindustrie und manövrierte sich dank Steuergerät und Kopfbewegungen bemerkenswert sicher durch die für ihn neue 3D-Welt. Ein Erlebnis, das ihn sichtbar beeindruckte und gleichwohl stolz auf die Entwicklungen „made in Neunburg“ machte.

Die F.EE-Firmengruppe gehört mit derzeit knapp 900 Mitarbeitern – darunter über 100 Auszubildende – zu den deutschen Marktführern in der Fertigungs- und Automatisierungstechnik. Als "Hidden Champion" ist das Unternehmen auf den weltweiten Wachstumsmärkten der Investitionsgüterindustrie, des Energiesektors und der Engineerings- und Servicedienstleistung engagiert und bietet sehr erfolgreich maßgeschneiderte Lösungen und individuell auf die Anforderungen der Kunden angepasste Produkte und Dienstleistungen an.
Neben den Standorten in Bremen, Frankfurt, Köln und Leipzig unterhält das Unternehmen mit Stammsitz in Neunburg vorm Wald auch internationale Niederlassungen in Spanien, England, Mexiko, China, der Türkei und den USA.
Weitere Informationen unter www.fee.de

Jubilare mit Vorgesetzten 7. von links Zoran Zemun, Gesamt-Produktionsverantwortlicher 8. von rechts Petra Neft, Betriebsratsvorsitzende 2. von rechts Michael Hrouda, Werksleiter 1. von rechts Maria Schlögl, Personalleiterin

Langjährige Weggefährten des Unternehmens TPS wurden geehrt

 

Michael Hrouda, Werkleiter der Technical Plastic Systems GmbH (TPS) in Wackersdorf und Maria Schlögl, Personalleiterin des Unternehmens freuten sich sehr darüber, dass fast alle Jubilare der Einladung zu einer Jubiläumsfeier in die Schießl Tafferne in Kemnath gefolgt waren. 16 Jubilare wurden für ihren langjährigen Einsatz für das Unternehmen geehrt. Michael Hrouda brachte zum Ausdruck, dass es heute nicht mehr so selbstverständlich ist, dass so viele langjährige Know-How-Träger dem Unternehmen die Treue halten. Gerade in der heutigen modernen Welt des Internets wird die langjährige Betriebszugehörigkeit abnehmen. Er wünschte allen Jubilaren noch viele einsatzfreudige Berufsjahre im Unternehmen. Petra Neft, Betriebsratsvorsitzende und selbst Jubilarin, bestätigte die Aussage von Herrn Hrouda, dass in der modernen Arbeitswelt so eine lange Betriebszugehörigkeit wohl eher Seltenheitswert bekommt. Für den  Betriebsrat ist eine Jubilarehrung deshalb immer etwas ganz besondere, noch so viel Kollegen im Unternehmen zu haben, die über so viele Jahre der Firma verbunden geblieben sind. Das macht einen Betriebsrat stolz. Sie gratulierte allen Kolleginnen und Kollegen, freut sich auf noch viele Jahre guter Zusammenarbeit und auf einem gemütlichen Abend in dem man die letzten Jahrzehnte Revue passieren lassen kann.

Auch Zoran Zemun, Gesamt-Produktionsverantwortlicher der Possehl-Electronics, zu welcher die TPS GmbH in Wackersdorf gehört - ein international agierendes, innovatives Unternehmen für die Herstellung von mechatronischen Bauteilen für die Automobilindustrie - freute sich über die große Anzahl der Jubilare und wünschte allen noch viele erfolgreiche Jahre im Unternehmen. Die TPS produziert präzise Hybridsysteme als Verbindung von Kunststoff mit Metallteilen, Elektronikbaugruppen und verarbeitet Materialien wie Laminate oder Folien. Weitere Schwerpunkte sind die Herstellung von komplexen Kunststoffspritzgießteilen sowie die Verarbeitung von anspruchsvollen Kunststoffen.

"Wir haben seit dem Verkauf des Unternehmens Wilden an Gerresheimer einen radikalen Wandel in unserem Unternehmen, was die Inhaber, die Organisation und auch die Produktion anbelangt, erlebt. Umso wichtiger ist es, mehr denn je, dass Sie Ihr Wissen auf dem Laufenden halten und immer bereit sind, sich weiterzubilden. Denn nur lebenslanges Lernen bringt die Mitarbeiter weiter und ist Basis für die Sicherung der Arbeitsplätze. Schließlich kann niemand die Garantie geben, dass wir ein Leben lang das machen können, was wir einmal gelernt haben" so die Personalleiterin Maria Schlögl. Wichtig ist bei allen Veränderungen die persönliche Einstellung. Wer dauernd die Vergangenheit hochleben lässt und der Zukunft nichts Positives abgewinnen kann, der wird es sehr schwer haben. Allen Verantwortlichen im Unternehmen ist bewusst, dass Geld alleine nicht reicht, vielmehr brauchen wir die Mitarbeiter, die den Kurs der Verantwortlichen mit unterstützen, vorantreiben und helfen, ihn umzusetzen. ergänzte noch Maria Schlögl.

Alle Verantwortlichen mit den Vorgesetzten wünschten den 16 Jubilaren weiterhin viel gemeinsamen Erfolg.

Geehrt wurden folgende Mitarbeiter:

 

Für 20 Jahre:

  • Süß, Birgit

 

Für 25 Jahre:

  • Baunoch, Frank        
  • Dorrer, Beate
  • Hirsch, Gabriele
  • Irlbacher, Josef
  • Müller, Walter
  • Neft, Petra
  • Wiesgickl, Margareta

 

Für 30 Jahre:

  • Altmann, Martin
  • Blyszcz-Hauswurz, Gerhard
  • Hösl, Hubert
  • Lohrer, Bernhard
  • Meier, Siegfried
  • Spertl, Peter

 

Für 35 Jahre

  • Birner, Rudolf
  • Wilhelm, Michael

 

 

Aktion des Karrierenetzwerks-Ostbayern

Irlbacher Unternehmensgruppe zusammen mit MMM Stadlern

Auch heuer wurde bereits zum 2. Mal unter Federführung des Karrierenetzwerks eine Schule – in unserem Fall die Mittelschule aus Oberviechtach zu Betriebsführungen eingeladen.

Die 52 Schüler plus entsprechender Lehrkräfte wurden kostenlos von einem Bus in Oberviechtach abgeholt, anschließend wurde in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe blieb im Unternehmen, die zweite fuhr zu MMM nach Stadlern – nach ca. 1,5 Stunden fand dann ein entsprechender Wechsel zwischen den beiden Unternehmen statt.

An diesem Nachmittag konnte den sehr interessierten Schülern wenn es auch ein relativ straffes Programm war (Firmenpräsentation, Ausbildungen, Werksführung) ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht werden welche eine später Bewerbung in den jeweils beteiligten Unternehmen entsprechend erleichtern dürfte.

Die Aktion kam bei Schülern und Lehrern sehr gut an und wird aller Voraussicht im kommenden Jahr wiederholt.

TGW ist stolz auf den sechsten Landessieger in Folge

Von links nach rechts: Ausbildungsleiter Richard Gleißner, IHK Ausbildungsberaterin Ute Schwarz, Landessieger Johannes Kammerer, Geschäftsführer Ralf Klausnitzer

Zum sechsten Mal in Folge freut sich das Unternehmen TGW Software Services GmbH über den landesbesten Azubi. Bei seinem Ausbildungsbetrieb und jetzigem Arbeitgeber TGW Software Services erhielt Johannes Kammerer am 11.11.2015 aus den Händen von Ausbildungsberaterin Ute Schwarz von der IHK Regensburg seine Urkunde als Landesbester im Ausbildungsberuf „Elektroniker für Betriebstechnik“. Obendrein gab es einen Block aus Jura-Marmor mit seinem Namen. Mit einem Notendurchschnitt von 1,22 in der Berufsschule und dem Ergebnis von 99 % in der Abschlussprüfung setzte sich Johannes gegen 1.116 „Konkurrenten“ durch.

Unter folgendem Link finden Sie den zugehörigen Artikel im Neuen Tag.

Jubilarfeier bei Gerresheimer Regensburg

48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pfreimd und Wackersdorf werden für langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Betriebszugehörigkeiten von mehr als einem Vierteljahrhundert sind bei Gerresheimer Regensburg keine Seltenheit. In diesem Jahr wurden 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pfreimd und Wackersdorf mit Urkunden und Sachpreisen für ihre langjährige Loyalität ausgezeichnet.

Gerresheimer Regensburg ist ein Unternehmen, dem es gelingt, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu binden. Bei der diesjährigen Jubilarfeier werden nicht weniger als 28 Personen für eine Betriebszugehörigkeit von 25 Jahren, 12 für eine Betriebszugehörigkeit von 30 Jahren und 8 sogar für eine Betriebszugehörigkeit von 35 Jahren geehrt. Matthias Kraus (Werkzeugmechaniker), Martina Hösl (Industriekauffrau), Peter Baierl (Werkzeugmacher), Michael Kloiber (Werkzeugmacher), Ingrid Rösch (Industriekauffrau) und Tanja Beer (Kunststoff-Formgeberin) beispielsweise sind bereits seit ihrer Ausbildung ununterbrochen im Unternehmen. Die Jubilarfeier fand am Donnerstag, den 29.10.2015 im Landgasthof Burkhard in Wernberg-Köblitz statt. Die Geschäftsführung wurde bei der Veranstaltung durch Oliver Burgel vertreten, der Betriebsrat durch Franz Hartinger (Betriebsratsvorsitzender, Gerresheimer Regensburg, Pfreimd) und Ralf Gerlach (Betriebsratsvorsitzender Gerresheimer Werkzeugbau Wackersdorf GmbH, Wackersdorf). Empfangen wurden die Jubilare um 18.30 Uhr. Axel Süß (Personalleiter Deutschland, Gerresheimer Regensburg GmbH, Regensburg) und Carmen Kullmann (Manager Personalabteilung Wackersdorf ) stellten die Jubilare vor, danach berichteten sie über gemeinsam erlebte Stationen von der Wilden AG bis zum heutigen Geschäftsbereich der Gerresheimer AG, Medical Systems.  Neben einer Urkunde der IHK erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Gratifikationen wie Schecks, Gutscheine und Goldbarren. Den Abschluss des Abends bildete ein gemeinsames Abendessen.


Gerresheimer Medical Systems
Gerresheimer Medical Systems ist ein führender Partner für Primärverpackungen aus Glas und kundenspezifische, spritzgegossene Kunststoffbaugruppen mit über 2.900 Mitarbeitern auf weltweit mehr als 100.000 qm Produktions- und 50.000 qm Rein- und Sauberraumfläche in sieben Ländern. Für die Global Player der Pharma- und Medizintechnikbranche produzieren wir Inhalatoren für Asthmatiker, Insulin-Pens, Spritzen, Karpulen und vieles mehr.

Kammersieger Lorenz Schmid (2. v. li.) und Ausbildungsleiter Reinhard Haimerl (1. v. re., beide F.EE) mit den Kammervizepräsidenten Konrad Treitinger (1. v. li.) und Richard Hettmann (2. v. re.) Foto: Fotoatelier Kaps

F.EE-Auszubildender Lorenz Schmid ist Kammersieger

Handwerkskammer zeichnet 56 Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks in Passau aus


Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks, bei dem sich jedes Jahr die Besten der Gesellenprüfung messen, belegte Lorenz Schmid den 1. Platz im Wettbewerbsberuf Technischer Produktdesigner Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Er ist damit Kammersieger in Niederbayern und der Oberpfalz und schreibt ein weiteres Kapitel in der überaus erfolgreichen Ausbildungsgeschichte bei F.EE – bereits mehrmals erhielten Auszubildende der Unternehmensgruppe aus Neunburg vorm Wald Auszeichnungen durch die Regierung, Kammern und Verbände; darunter auch der bayernweit beste Elektroniker-Azubi für Automatisierungstechnik in 2014. Die feierliche Urkundenüberreichung an die 56 besten Handwerksgesellen aus Ostbayern und ihre Ausbildungsbetriebe fand im Beisein zahlreicher Ehrengäste in Passau satt. Kammervizepräsident Konrad Treitinger gratulierte den Gesellen und ihren Ausbildungsbetrieben. Einen Appell richtete er an die Sieger, ihre positiven Erfahrungen nach außen zu tragen. „Wir alle müssen Botschafter für das Handwerk sein.“

Der seit 1951 durchgeführte Berufswettbewerb zählt zu den größten und traditionsreichsten in Europa. Der Wettbewerb dient dazu, die Ausbildungsleistungen in der Öffentlichkeit herauszustellen und die Berufsausbildung des Handwerks zu fördern.

Kontakt:
F.EE-Unternehmensgruppe
PR, Marketing & Kommunikation
Herr Tobias Reitmeier
In der Seugn 10
92431 Neunburg vorm Wald
Tel. 09672 506-213
tobias.reitmeier(at)fee.de
www.fee.de

IHK Bestenehrung

Die Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH  hat dieses Jahr eine besonders gute  Auszubildende – Bauer Tamara aus Schönsee im Bereich Medientechnologin – Siebdruck. Gesamtergebnis der Abschlussprüfung  92 von 100 Punkten!

Dies wurde von der IHK am letzen Freitag, den 02.10.15 um 14.00 Uhr in Regensburg gewürdigt.

Tamara begann 03.09.2012 ihre Ausbildung bei Irlbacher und wurde am 01.07.2015 nach hervorragendem Abschluss mit einem unbefristeten Arbeitsvertag in die Mannschaft übernommen.

Kammerbestenehrung der IHK Regensburg

Am 02.10.2015 fand in Regensburg die Ehrung der 50 besten Azubis der IHK Regensburg für Oberpfalz und Kelheim statt. Die TGW Software Services ist sehr stolz auf ihren Absolventen Felix Held, der sich im Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gegen 111 weitere Prüflinge durchsetzte und das besten Prüfungsergebnis für sich verbuchen konnte. Wir gratulieren!

Pressemitteilung der IHK Regensburg

Regensburger Studienmesse

Am 26.09.2015 fand in den Räumen der OTH Regensburg die Regensburger Studienmesse statt. Die Messe will Abiturienten bei der Studien- und Berufsentscheidung unterstützen. Auch das Karrierenetzwerk Ostbayern war mit einem Infostand vor Ort und bedankt sich für die vielen interessanten Gespräche.

Bei Horsch in Sitzenhof haben 13 junge Leute ihre Ausbildung, bzw. ihr duales Studium begonnen. Foto: sca

13 Azubis beginnen ihre Lehre bei Horsch

Mittelbayerische Artikel vom 01.09.2015

Zur Begrüßung am Standort Schwandorf betonte Phillip Horsch: „Unternehmen leben von Menschen, die mehr geben als sie müssen.“

„Ihr seid 13 aus 300! Ihr könnt stolz auf Euch sein, dass Ihr das geschafft habt“. Mit diesen Worten begrüßte Ausbildungsleiter Anton Grauvogl die neuen Auszubildenden des Unternehmens Horsch. Am 1. September war traditionell Ausbildungsstart in vielen Betrieben, so auch bei der Firma Horsch. Allein am Standort Schwandorf haben 13 Schulabgänger ihre Ausbildung begonnen, neun weitere an den Standorten Landau und Roneburg. Unter den Auszubildenden befinden sich dieses Jahr auch zwei duale Studenten der Fachrichtung Maschinenbau. Begrüßt wurden sie von Geschäftsführer Philipp Horsch, von ihrem Ausbildungsleiter Anton Grauvogl, vom Ausbilder für gewerbliche Berufe Christian Graf, dem Ausbilder für technische Produktdesigner Gerhard Muck, der Ausbilderin Manuela Richter, die für den kaufmännischen Bereich zuständig ist, und dem Ausbilder für Fachkraft Lagerlogistik Martin Eichinger. Anwesend waren auch Gerhard Springs der Personalleiter und Horst Keller als kaufmännischer Leiter.

Am Standort Schwandorf befinden sich nun 41 Beschäftigte in Ausbildung, deutschlandweit sind es 63 Auszubildende in den Fachrichtungen Industrie Kaufmann/frau, technischer Produktdesigner, Fachkraft für Lagerlogistik, Fertigungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker, Land- und Maschinenbaumechatroniker und Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik. Ab nächstem Jahr wird, wie Philipp Horsch bekanntgab, als ein weiterer Ausbildungsberuf Mediengestalter angeboten.

Phillip Horsch sah in der Ausbildung „eine Investition in die Zukunft und in den Menschen“. Er appellierte an die Berufsanfänger, ihre Ausbildung ernst zu nehmen und wünschte ihnen Freude an der Arbeit; dann habe sowohl der Auszubildende als auch das Unternehmen einen Nutzen davon. Denn: Ein Unternehmen lebe von Leuten, die „mehr geben als sie müssen“, sagte Phillip Horsch.

37 neue Mitglieder in die F.EE-Familie aufgenommen

Am 1. September erhielt die F.EE-Unternehmensgruppe in Neunburg v. W. wie jedes Jahr um diese Zeit zahlreichen Zuwachs: 26 neue Auszubildende und 11 Dual Studierende absolvierten nach einer herzlichen Begrüßung im modernen Schaltschrankfertigungszentrum an der Industriestraße, zu der auch ihre Eltern eingeladen waren,  den ersten Arbeitstag ihres Berufslebens in den verschiedenen Geschäftsbereichen des Unternehmens, das mittlerweile knapp 900 Mitarbeiter – darunter über 100 Auszubildende – beschäftigt.


Seit jeher, so Personalleiter Udo Starck in seiner Begrüßungsrede, werden die Auszubildenden bei F.EE gezielt für den eigenen Bedarf im Unternehmen vorbereitet. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass nach der erfolgreich absolvierten Ausbildung einer Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis üblicherweise alle Türen offen stehen. Unter den zahlreichen technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen finden sich dieses Jahr zum Beispiel Elektroniker mit Fachrichtung Automatisierungstechnik, Fachinformatiker für Systemintegration, Feinwerkmechaniker im Bereich Maschinenbau, Technische Produktdesigner Fachbereich Anlagentechnik sowie Zerspanungsmechaniker und Industriekaufleute.


Besonders erfreut ist man bei F.EE über die erfolgreiche und nun ein Jahr nach dem Start 2014 stark ausgebaute Kooperation mit dem Technologie Campus Cham, einer Außenstelle der Technischen Hochschule Deggendorf, hinsichtlich der in diesem Jahr acht Dual Studierenden im Fach Mechatronik, Schwerpunkt Automatisierung / Industrie 4.0. Die Themengebiete dieses innovativen und auf die Anforderungen der modernen Industrie zugeschnittenen Studiums mit vertiefter Praxis sind unter anderem vernetzte Produktion (Stichwort „Smart Factory Architecture“), Automatisierung und Produktionssysteme der Zukunft sowie intelligente Komponenten und Embedded Systeme. Ein derart breit und quasi von Beginn an interdisziplinär angelegtes Duales Studium hat den entscheidenden Vorteil, dass die eigenen fachlichen Präferenzen und Stärken voll zur Geltung gebracht werden können. In den vorlesungsfreien Zeiten, im Praxissemester und auch bei der Erstellung der Bachelorarbeit lernen die Dual Studierenden alle relevanten Unternehmensbereiche von F.EE kennen. Die Programmierung innovativer Automatisierungslösungen zählt dabei ebenso zum Umfang in den Praxisphasen wie auch die CAD Konstruktion in der Elektroplanung und der Maschinenbaukonstruktion. Ab dem Studienjahrgang 2016 wird der Studiengang Mechatronik in Cham dann noch attraktiver: Man geht dort bei der Konzeption des Angebots konsequent den Weg in Richtung des neuesten, vernetzten und technologisch Machbaren. Zu diesem Zweck werden am Technologie Campus erhebliche Investitionen getätigt, um die Komponenten der Industrie 4.0 für die Studierenden schon im Studium praxisnah erlebbar zu machen und weiter zu entwickeln. Mit seinem besonderen Engagement trägt F.EE aktiv zum Ausbau und zum Erfolg des regionalen Studienangebots für die nächste Generation der dort Studierenden bei.


Der Begrüßung folgte eine Firmenpräsentation für alle Besucher und die neuen jungen Mitarbeitenden, bei der die Strukturen innerhalb der Unternehmensgruppe aufgezeigt sowie die Leistungen und Produkte von F.EE erklärt wurden. Die Eltern freuten sich zudem über die Möglichkeit einer umfangreichen Betriebsbesichtigung. Während der Führung durch das Schaltschrankfertigungszentrum sowie durch die Fertigungs- und Montagehallen des Geschäftsbereichs Automation Robotik (In der Seugn 20) konnten sie sich noch weiter über den Betrieb sowie den Arbeitsplatz ihres Kindes informieren und etwas hinter die Kulissen des international tätigen Unternehmens blicken. Während die Eltern unterwegs waren, fand parallel dazu für die neuen Auszubildenden eine Einführungsveranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen statt, bei der die Ausbilder der F.EE-Unternehmensgruppe den Neuen alles Wichtige und Wissenswertes für einen gelingenden Start an die Hand gaben.
Den Abschluss der Willkommensveranstaltung in Neunburg bildete ein gemeinsamer Imbiss, wonach es dann für die Auszubildenden am Nachmittag des ersten Arbeitstages gemeinsam zur Besichtigung des BMW-Werkes in Regensburg ging, um dort neben spannenden Einblicken zusätzlich die von F.EE gelieferten Automatisierungslösungen in Aktion sehen zu können.

Die F.EE-Firmengruppe gehört mit derzeit knapp 900 Mitarbeitern – darunter über 100 Auszubildende – zu den deutschen Marktführern in der Fertigungs- und Automatisierungstechnik. Als "Hidden Champion" ist das Unternehmen auf den weltweiten Wachstumsmärkten der Investitionsgüterindustrie, des Energiesektors und der Engineerings- und Servicedienstleistung engagiert und bietet sehr erfolgreich maßgeschneiderte Lösungen und individuell auf die Anforderungen der Kunden angepasste Produkte und Dienstleistungen an.
Neben den Standorten in Bremen, Frankfurt, Köln und Leipzig unterhält das Unternehmen mit Stammsitz in Neunburg vorm Wald auch internationale Niederlassungen in Spanien, England, Mexiko, China, der Türkei und den USA.

Ausbildungsleiter Helmut Schönberger (vorne, links), Franz Forster aus der Geschäftsleitung (hinten, links) und Personalleiter Werner Schwarz (hinten, Zweiter von rechts) wünschten einen guten Start ins Berufsleben.Foto: Pfeifer

Frauenquote bei emz Hanauer steigt

Mittelbayerische Artikel vom 01.09.2015

Unter den acht neuen Auszubildenden bei dem Nabburger Elektronikkonzern sind auch zwei weibliche Mechatronik-Azubis.

Pünktlich zum Ende des Sommers beginnt für viele Absolventen von Mittelschule, Realschule und Gymnasium die Ausbildung in den Betrieben des Landkreises. Als einer der größten Ausbildungsbetriebe Nabburgs begrüßte auch der Elektronikkonzern emz Hanauer am Dienstag acht neue Gesichter in der Lehrwerkstatt. Bevor es für die angehenden Elektroniker, Werkzeugmechaniker und Co. in die einzelnen Werkstätten geht, wo sie ihr Handwerk lernen, steht Teambildung an. Fahrten zusammen mit den letzten drei Jahrgängen, Projektarbeiten und nicht zuletzt das gemeinsame erste Jahr in der Lehrwerkstatt sollen den Firmen-Nachwuchs von der ersten Minute an in die Arbeiterschaft integrieren und den Zusammenhalt innerhalb der Azubi-Gruppe stärken. „Wir können keinen Solisten brauchen“, betonte Ausbildungsleiter Helmut Schönberger. All die praktische Kompetenz der Welt bringe da nichts, wenn die Zusammenarbeit im stark arbeitsteiligen Herstellungsprozess stockt.

Mit den zwei Mechatronik-Azubis Sandra Deyerl aus Teunz und Nathalie Richthammer aus Schmidgaden kann der Betrieb nun auch die Mädels-Quote in der Werkstatt aufbessern. Auf die 19 Jungs der letzten Jahrgänge kam nur eine weibliche Auszubildende. Und das, obwohl mit MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Schulaktionen und Schnuppertagen ausgiebig Werbung gemacht wurde. „Mädchen werden oft aus dem familiären Bereich in die kaufmännische Schiene gedrückt“, kritisiert Personalleiter Werner Schwarz.

Die neuen Azubis der Gerresheimer Regensburg GmbH
Die ausgelernten Facharbeiter

Ausbildungsbeginn bei Gerresheimer Regensburg

Erster Karriereschritt für 21 Auszubildende und 3 duale Studenten. Am 01. September haben bei der Gerresheimer Regensburg GmbH 21 neue Auszubildende ihre Ausbildung begonnen. Auch für 2016 werden wieder Ausbildungsplätze angeboten – eine attraktive Chance, denn bei Gerresheimer Regensburg werden nahezu alle Auszubildenden nach Ablauf der erfolgreichen Ausbildung übernommen.

Für die einen war es der Beginn, für die anderen der erfolgreiche Abschluss ihrer Ausbildung. Der 1. September war für 21 Berufsanfänger ihr erster Tag bei der Gerresheimer Regensburg GmbH. Die 3 dualen Studenten haben ihre Ausbildung bereits am 01. Juli begonnen. Die Begrüßung der Auszubildenden wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal mit der Zeugnisübergabe an die Absolventen des vorangegangenen Ausbildungsganges kombiniert. Unter dem Motto „Meet and Greet“ konnten sich Neulinge und frischgebackene Fachkräfte im Rahmen dieser Veranstaltung austauschen.

Die Veranstaltung im Wackersdorfer Sales and Engineering Center des Unternehmens begann mit einer kurzen Ansprache des Personalleiters Deutschland  Axel Süß. Bei der nachfolgenden Übergabe der IHK-Zeugnisse an die  25 jungen Fachkräfte wurden 5 hervorragende Leistungen besonders ausgezeichnet.  „Unsere Auszubildenden haben mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,08 ihre Ausbildung im Sommer erfolgreich abgeschlossen. Auf dieses Ergebnis sind wir stolz, da es zeigt, dass wir unsere zukünftigen Fachkräfte optimal ausbilden“, erklärt Manfred Baumann (Geschäftsführer der Gerresheimer Regensburg GmbH).

Anschließend trafen sich die beiden Ausbildungsgenerationen beim „Meet and Greet“ zum Erfahrungsaustausch. Der Rest des Vormittags war dann ganz den neuen Auszubildenden gewidmet, die ebenfalls von Michael Wiglenda (Global Senior Director Technical Competence Center, Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) und Axel Süß begrüßt wurden. Nach der Begrüßung stellte Carmen Kullmann (Ausbildungsverantwortliche bei der Gerresheimer Regensburg GmbH, Wackersdorf) die wichtigsten Themen in der Ausbildung bei Gerresheimer vor. Die Auszubildenden lernten den Betriebsrat kennen und wurden über die Abläufe beim Ausbildungsbeginn und über die Jugend- und Auszubildendenvertretung informiert. Die Veranstaltung endete mit einer Fahrt zum Produktionsstandort Pfreimd und dem traditionellen Essen mit dem Betriebsrat.

Damit beschäftigt die Gerresheimer Regensburg GmbH ab dem 01. September 87 Auszubildende und 16 duale Studenten. Auch für 2016 stehen wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Besonders gefragt sind Bewerbungen für einen technischen Beruf wie Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Werkzeugmechaniker/in für Formentechnik, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Mechatroniker/in, oder Technischer Produktdesigner/in Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Bewerbungsschluss ist der 02. Oktober 2015.

 

Über Gerresheimer

Gerresheimer ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Unser breites Angebotsspektrum erstreckt sich von Arzneimittelfläschchen bis hin zu komplexen Drug Delivery-Systemen wie Spritzensysteme, Insulin-Pens und Inhalatoren zur sicheren Dosierung und Applikation von Medikamenten. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir Lösungen, die Standards setzen und branchenweit Vorbildcharakter haben. Unsere Unternehmensgruppe erwirtschaftet an 47 Standorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter. Mit erstklassigen Technologien, überzeugenden Innovationen und gezielten Investitionen bauen wir unsere starke Marktposition systematisch aus.

Die neuen Azubis sind da!

TGW Software Services begrüßt seine neuen Auszubildenden.

Am 01.09.2015 starteten 15 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung bei TGW Software Services als Elektroniker/in und Fachinformatiker/in.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg für den Start ins Berufsleben.

Eine "weise Entscheidung" getroffen

Ein erfolgreicher Azubi: Sebastian Ring arbeitet an einer Spritzgussmaschine, die Einmalartikel für Labore formt. Fotos: Lorenz

Mittelbayerische Artikel vom 30.07.2015

Sebastian Ring aus Gleiritsch hat seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker als Drittbester in Deutschland abgeschlossen.

Diesen Erfolg hätte sich Sebastian Ring an seinem ersten Tag als Azubi bei der Gerresheimer Regensburg GmbH in Wackersdorf nicht träumen lassen: Der junge Mann aus Gleiritsch hat seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik mit so glänzenden Noten abgeschlossen, dass er bundesweit fast alle seine Kollegen abgehängt hat: Er landete im vergangenen Jahr auf Platz drei der besten Azubis aus ganz Deutschland und darf sich nun über den Förderpreis des Gesamtverbands der kunststoffverarbeitenden Industrie freuen. Dahinter verbirgt sich unter anderem ein Scheck über 250 Euro. Und auch von seinem Arbeitgeber gab es für Ring als Belohnung eine Sonderprämie in Höhe von 1250 Euro.

Mittlerweile arbeitet der 22-jährige Gleiritscher, der am Gymnasium Oberviechtach sein Abitur gemacht hat, seit einem knappen Jahr mit einem unbefristeten Vertrag bei Gerresheimer. Aufmerksam wurde er auf seinen Arbeitgeber durch Freunde. Weil er bereits das Abitur in der Tasche gehabt habe, sei ihm die Ausbildung wahrscheinlich leichter gefallen als anderen, vermutet er. Angestrengt habe er sich aber trotzdem. „Ganz leicht war es nämlich nicht“, sagt Ring rückblickend. Sein Ziel für die nächsten Jahre steht bereits fest: Er möchte gern den Abschluss als Techniker dranhängen – und auch danach bei seinem Arbeitgeber bleiben. Zurzeit ist er in der Kleinserienproduktion beschäftigt, wo unter anderem Bauteile entstehen, die für DNA-Tests verwendet werden.

Ein Studium ist kein „Muss“
Viel Lob für Ring gab es von Manfred Baumann, Geschäftsführer bei Gerresheimer. Er empfahl ihm, berufliche Entscheidungen in Zukunft immer „nach dem Herzen“ und dem eigenen Willen zu treffen. „Lassen Sie sich nicht zu einem Studium drängen“, sagte er. Ein Facharbeiter müsse sich heutzutage hinter einem Ingenieur nicht verstecken und verfüge über ein vergleichbares Niveau.

Egal, welchen Weg Ring in den kommenden Jahren beschreiten wird: Mit seiner Entscheidung für die kunststoffverarbeitende Industrie habe er „in frühen Jahren eine sehr kluge und weise Entscheidung“ getroffen, attestierte ihm Ralf Olsen vom Gesamtverband der kunststoffverarbeitenden Industrie. Er überreichte auch Franz Heininger, Ausbildungsleiter bei Gerresheimer, eine Auszeichnung, die das Engagement des Unternehmens für seine Azubis würdigen soll.

Viele offene Stellen im Landkreis
Eine attraktive Ausbildung, die auch von der Öffentlichkeit so wahrgenommen wird, gehört mittlerweile für viele Betriebe auf der Suche nach Lehrlingen zum Pflichtprogramm – zu groß ist auch im Landkreis Schwandorf bereits die Diskrepanz zwischen freien Ausbildungsplätzen und Bewerbern ohne Lehrstelle. Die Lehrstellenbörse der IHK meldet aktuell für die Region noch 468 offene Ausbildungsplätze. „Angebot und Nachfrage passen oft einfach nicht zusammen“, sagt Ralf Kohl, Bereichsleiter Berufsbildung bei der IHK in Regensburg. Deutliche Schwerpunkte seien nicht auszumachen, weil es in sehr vielen Bereichen nicht zum Abschluss eines Ausbildungsvertrags komme, zum Beispiel im Handel oder in der Lagerwirtschaft. Aber auch Bank- und Bürokaufleute in spe würden derzeit im Landkreis Schwandorf gesucht.

Unternehmen, die noch auf der Suche nach Lehrlingen sind, empfiehlt der IHK-Experte, alle denkbaren Marketing-Kanäle zu nutzen. Sinnvoll sei es zum Beispiel, einen Tag der offenen Tür anzubieten oder sich auf regionalen Messen präsentieren. „Man muss heute einfach mehr als früher unterwegs sein“, sagt Kohl. Das gelte auch für die kleinen Unternehmen, die meist nicht so viele Ressourcen in die Ausbildung stecken können wie ihre großen Konkurrenten. Doch auch die kleinen Unternehmen könnten auf einfachem Weg Werbung in eigener Sache machen. „Man muss kein großer Betrieb sein, um einen transparenten Kommunikationsstil mit seinen Azubis zu pflegen oder sie gut anzulernen“, ist Kohl überzeugt.

Für viele junge Menschen auf der Suche nach einer Lehrstelle zähle außerdem am Ende nicht in erster Linie die Zahl auf dem Gehaltszettel, sondern das Gesamtpaket, das die Ausbildung ihnen biete. Hier müssten sich die kleinen Unternehmen keinesfalls vor der Konkurrenz verstecken.

Während so mancher Betrieb trotz aller Bemühungen in diesem Herbst keinen Azubi einstellen kann, hat man sich bei Gerresheimer in Wackersdorf den Nachwuchs für den Ausbildungsstart im Herbst längst gesichert. 26 Lehrlinge werden dann den Standort mit seinen rund 350 Mitarbeitern und seinen Arbeitsabläufen kennen lernen. Dazu gehören auch der jährliche Azubi-Ausflug, gemeinsames Lernen vor Prüfungen oder die Workshops, bei denen die Berufseinsteiger Moderationstechniken und Teamarbeit üben.

 

Franz Heininger, Ausbildungsleiter bei Gerresheimer, im Interview mit der Mittelbayerischen.

OberpfalzNETZ Artikel über Sebastian Ring von der Gerresheimer Regensburg GmbH.

"Das haben wir gut hinbekommen!" Stolz präsentiert Lukas Gresser den Projektbegleitern sowie Seniorchef Ernst Hanauer und EMZ-Geschäftsführer Thomas Hanauer namens seiner M9-Mitschüler das fertige Produkt.

Elektronik für das Spielebrett

Oberpfalznetz Artikel vom 29.07.15

"Wir stellen ein Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiel mit elektronischem Würfel her" - gegen Schuljahresende entstand an der Mittelschule ein besonderes Technik-Projekt. In Kooperation mit dem Unternehmen EMZ galt es, Jugendliche für Technik zu interessieren und die Aufgeschlossenheit für technische Ausbildungsberufe zu erhöhen.

Begleitet und unterstützt durch den Bereich "Schule und Wirtschaft" am Staatlichen Schulamt erfolgte bereits im März das Kennenlernen des Betriebs und der Ausbildungsmöglichkeiten mit ihren entsprechenden Anforderungen. Da die Teilnahme für die Schüler des berufsorientierenden Zweiges "Technik" freiwillig und die Teilnehmerzahl auf maximal zwölf begrenzt war, galt es, sich anschließend schriftlich zu bewerben. Zugelassen wurden schließlich ein Mädchen und elf Jungen der Mittlere-Reife-Klasse M9, die im Juli in der Lehrwerkstatt des Betriebs und den Fachräumen der Schule unter optimaler Ausnutzung der technischen Einrichtungen, insbesondere der CNC-Fräsmaschine, zur Tat schritten und das "Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiel" planten und realisierten.

Kreativ bei der Sache

In ihrem Techniklehrer Thomas Eber, EMZ-Ausbildungschef Helmut Schönberger und Personalreferent Markus Block fanden sie kompetente Ansprechpartner. Schließlich war es eine zwar reizvolle, aber auch völlig neuartige Aufgabe, ein Spielfeld aus Buchenholz, Spielsteine aus Stahl, Aluminium, Kupfer und Messing, LED, Taster und Zufallsgenerator durch Bohren, Fräsen, Abdrehen, Schleifen, Polieren, Verlöten und Einbauen zu einem funktionierenden Endprodukt zusammenzubauen. Die Ausgestaltung bot durchaus Freiräume für die Kreativität der Schüler.

Während der Umsetzungsphase überzeugten sich auch Schulamtsdirektorin Renate Vettori und Rektor Simon Weidner vom Fortschritt und Gelingen des Projektes, und natürlich waren sie auch dabei, als die Produkte nun stolz den Projektbegleitern sowie Seniorchef Ernst Hanauer und Geschäftsführer Thomas Hanauer abschließend präsentiert wurden. Lukas Gresser berichtete namens seiner Mitschüler über den Fortgang der Maßnahme, die von allen Beteiligten als voller Erfolg bezeichnet wurde.

Win-Win-Situation

Schulamtsdirektorin Renate Vettori, beim Staatlichen Schulamt Schwandorf für den Bereich "Schule und Wirtschaft" verantwortlich, sah in dem Projekt eine "Win-Win-Situation" für Schule und Unternehmen: "Durch das praktische Tun lernen die Schüler die Arbeitsweisen in den angebotenen Berufen und einen möglichen Ausbildungsbetrieb im regionalen Umfeld kennen. Die Unterweisung der Ausbilder vor Ort und insbesondere die Kooperation mit den Azubis liefern Informationen aus erster Hand. Das Unternehmen kann sich präsentieren; während der praktischen Tätigkeit lernen die Ausbilder früh mögliche spätere Azubis kennen und können Tipps zu Praktika und späteren Bewerbungen geben."

EMZ-Geschäftsführer Thomas Hanauer betonte, die Präsentation der Arbeiten durch die tüchtigen jungen Menschen der Schule hätte großen Spaß gemacht: "Die Zusammenarbeit mit der Mittelschule Nabburg läuft schon seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen sehr positiv. Mit diesem Projekt konnten wir in der Verzahnung zwischen Schule und unserem Unternehmen den Schülern einen guten Einblick in die technische Ausbildung ermöglichen."

Eine Branche innovativ wie die Raumfahrt

Die Feldvorführungen stießen auf großes Interesse der Jugendlichen. Fotos: sam
An den Infoständen herrschte reges Interesse.
Firmenchef Michael Horsch gab Infos aus erster Hand.

Mittelbayerische Artikel vom 20.07.2015

Über 500 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über Ausbildung der Firma Horsch Sitzenhof Infos aus erster Hand zu holen.

Firmengründer und Inhaber Michael Horsch ließ es sich nicht nehmen, die Jugendlichen und deren Eltern am Sitzenhof persönlich zu begrüßen. Er betonte, dass die Landmaschinenbranche eine der modernsten und innovativsten Branchen überhaupt sei; sie stehe an Modernität und Aktualität der Technik der Automobilbranche und sogar der Raumfahrt in nichts nach. Er verwies darauf, dass die Firma Horsch nicht umsonst eine eigene Abteilung „Systemtechnik“ betreibe, in der die nötige Hard- und Software selbst entwickelt werde.

Das alte Bild vom Bauer, der mit seinem Traktor zuerst mit dem Pflug und dann mit der Egge sein Feld bearbeitet, stimme so schon lange nicht mehr. Vielmehr werde unter Einsatz modernster Technik in vielen Bereichen nach immer besseren und effektiveren Methoden geforscht. Dazu werden am Standort Sitzenhof seit 15 Jahren acht Hektar Demofläche betreut.

Michael Horsch ist ein Freund klarer Worte. In Bezug auf das Verhältnis Arbeitgeber-Arbeitnehmer bat er die Eltern „ihren Kindern auch zu lernen, dass man im Leben nicht Rechte einfordern kann, ohne Verpflichtungen einzugehen und diese auch erfüllt werden müssen“.

Beim „Tag der offenen Ausbildung“ wurden die acht Ausbildungsberufe vorgestellt, die am Sitzenhof angeboten werden. Dazu hatte die Firma ein abwechslungsreiches Angebot parat: Zu den Informationsständen für die einzelnen Berufsbilder konnte man an einem Simulator seine Geschicklichkeit im Umgang mit Traktoren und Landmaschinen testen. Die Azubis führten die Besucher im stündlichen Rhythmus durch den Betrieb und auf den angrenzenden Feldern wurden Maschinenvorführungen gefahren. Verschiedene Vorträge rundeten das Programm ab.

Der Ausbildungsleiter für Deutschland, Anton Grauvogl, konnte auch viele Verantwortliche aus den umliegenden Kooperationsschulen begrüßen. Als Beispiele für die gemeinsamen Schulprojekte konnten die 3-D-Schachbretter der Mittelschule Dachelhofen und der 3,5-Meter-hohe „Hau den Lukas“ der Mittelschule Schmidgaden bewundert werden.

Die Firma Horsch hatte auch junge Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten eingeladen. Sie werden zurzeit bei den Loew’schen Einrichtungen und im Haus des Guten Hirten in Ettmannsdorf auf das Leben hier in Deutschland vorbereitet und nutzten die Möglichkeit, sich über eine Ausbildung zu informieren. Das Catering der Veranstaltung hatte Frau Schwarz mit der „Schülerfirma“ der Kreuzbergmittelschule übernommen.

Schülerinnen schnuppern in Berufe hinein

Die 15 Schülerinnen der Realschule Nabburg erhielten bei einer kleinen Feier ihre Zertifikate überreicht. Foto: Seitz

Mittelbayerische Artikel vom 16.07.2015

Eine Akademie zeigte Mädchen, dass es keine reinen Männer- und Frauenberufe gibt. In technischen Jobs sind Damen gefragt.

Mädchen müssen keine Angst vor technischen Berufen in der Metall- und Elektroindustrie haben. Das vermittelte die „Girls‘ Day Akademie“ den 15 teilnehmenden Schülerinnen der Realschule Nabburg. Mit Erfolg, wie Hermann Brandl, der Geschäftsführer der Geschäftsstelle Oberpfalz bei den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden bayme vbm, bei der Zertifikatverleihung an die interessierten Schülerinnen in der Firma Horsch betonte.

Es sei wichtig, dass junge Frauen Metallberufe kennenlernen und diese erleben. „In unserer Gesellschaft wird noch zu oft von typischen Männer- und Frauenberufen gesprochen“, sagte Brandl. Er halte jedoch nichts von dieser Unterteilung. In den Ausbildungswerkstätten könnten vor allem junge Frauen immer wieder mit hervorragenden Ergebnissen auf sich aufmerksam machen. Sie seien laut Brandl in Mathe deutlich besser, strebsamer und gewissenhafter wie die Jungen in ihrem Alter. Die „Girls‘ Day Akademie“ sei zwar ein großer Aufwand, doch sie lohne sich, lautete Brandls Fazit.

Das bestätigte die 14-jährige Schülerin Verena Möller. Sie sagte: „Wir haben viel erlebt und erfahren. Für mich war es sehr interessant.“ Der Ausbilder Christian Graf von der Firma Horsch bestätigte, dass die Mädchen voller Engagement bei der Sache gewesen seien. Dass immer mehr Mädchen, „klassische Herrenberufe“ ergreifen, zeige sich auch bei der Firma Horsch.

Von den rund 45 Azubis am Standort Schwandorf seien es mittlerweile 15 Mädchen. Bei den technischen Produktdesignern liegt die Quote sogar noch höher: Von vier Azubis sind es hier zwei Mädchen. Diese bringen durchweg eine gute Leistung, betont Graf: „Wir haben die letzten Jahre beobachtet, dass die Kreativität bei den Mädchen etwas höher als bei den Jungen ist.“ Für Horsch-Ausbildungsleiter Anton Grauvogl steht fest: „Die Mädels trauen sich an das Thema Technik oft nicht heran. Doch dafür gibt es keinen Grund.“

Die „Girls‘ Day Akademie“ erfolgreich absolviert hatten die Schülerinnen Denise Petrat, Jasmin Gamm, Anna Bauer, Madlen Hierold, Julia Kreckl, Marissa Zitzmann, Verena Möller, Sophie Schrödl, Isabella Schrödl, Hannah Schröder, Anica Michetschläger, Anna Gsödl, Luca Rauch, Lisa Lorz und Saramarie Jung.

Der Bayerische Rundfunk zu Gast bei Irlbacher in Schönsee!

Beide Beiträge waren am 07.07. in der Abendschau zu sehen.





Archäologisches Erbe zugänglich gemacht

Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) überreichte die Denkmalschutzmedaillen an Altbürgermeister Arnold Kimmerl (Zweiter von rechts). Der Preisträger Manfred Baumann wurde vertreten durch Karin Strasser, Director Marketing & Communication, Gerresheimer Regensburg GmbH. Mit nach München gereist war auch der Pfreimder Bürgermeister Richard Tischler.Foto: Ministerium

Mittelbayerische Artikel vom 03.07.2015

Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle zeichnete am Freitag, 3. Juli, 30 Preisträger aus ganz Bayern für ihre Verdienste im Bereich der Denkmalpflege mit der Denkmalschutzmedaille aus. Geehrt werden dabei auch Arnold Kimmerl, Altbürgermeister der Stadt Pfreimd, und Manfred Baumann von der Gerresheimer Regensburg GmbH für die archäologische Grabung und museale Präsentation in Pfreimd. Manfred Baumann wurde bei der Preisverleihung vertreten durch Karin Strasser, Director Marketing & Communication, Gerresheimer Regensburg GmbH.

„Altbürgermeister Arnold Kimmerl und Geschäftsführer Manfred Baumann, Gerresheimer Regensburg GmbH, ist es vorbildlich gelungen, das archäologische Erbe der Region zugänglich zu machen“, heißt es in der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kultur. „Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten mit ihrem Einsatz das Gesicht Bayerns“, sagte Minister Ludwig Spaenle in seiner Laudatio. Und er ergänzte: „Das private Engagement der Bauherren und Heimatpfleger, der archäologischen Vereine und Geschichtsvereine ist eine wichtige Säule des Kulturstaats Bayern und verdient Respekt.“

Auf dem Gelände der Firma Gerresheimer in Pfreimd sollte 2012 ein neues Betriebsgebäude errichtet werden. Bei Voruntersuchungen zeigte sich, dass dort eines der größten frühmittelalterlichen Gräberfelder der Oberpfalz erhalten war. Schon während der Grabungsarbeiten wurde beschlossen, die Funde im Anschluss in einer Ausstellung zu präsentieren. Ausgewählte Fundstücke wurden auf Kosten von Stadt und Bauherr konserviert und restauriert. Seit 2014 werden sie im Gerresheimer-Gebäude präsentiert. Im Hinblick auf die geplante Restaurierung und Ausstellung der Funde wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, wichtige Fundumstände zu sichern und die Fundsituationen nachvollziehbar zu halten.

Die wissenschaftliche Auswertung und Ausstellung zur Geschichte der Stadt Pfreimd konnte nur dank der gelungenen Zusammenarbeit der Stadt Pfreimd und der Firma Gerresheimer erreicht werden, heißt es in der Würdigung des Projekts.

Fachkräfte für die Oberpfalz – gerne aus der Realschule

Im starken Verbund werben Landkreis und Unternehmen gemeinsam für qualifizierten Fachkräftenachwuchs. Als Vertreter des Karrierenetzwerks im Bild (von links) Ilona Burger-Obermeier, Manuela Richter, Wolfgang Sorgenfrei, Hartmut Cebula und Christian Meyer Foto: brlv

Interview mit Vertretern des Karrierenetzwerks Ostbayern Christian Meyer, Büro für Kreis- und Regionalentwicklung am Landratsamt Schwandorf und Wolfgang Sorgenfrei, Verantwortlicher für Personalwesen bei Irlbacher Blickpunkt Glas in Schönsee durch brlv-Bezirksvorstand Oberpfalz Bernd Bischoff und Pressereferent Martin Zimmermann

Mit einem Karrierenetzwerk werben Unternehmer im Landkreis Schwandorf um qualifizierten Nachwuchs

Um den stets steigenden Anforderungen einer modernen Arbeitswelt gerecht werden zu können und zur Sicherung ihrer Konkurrenzfähigkeit, sind Unternehmen auf hervorragende Fachkräfte angewiesen. Innovative Wege sind bei der Suche nach den besten Absolventen gefragt, vor allem jenseits der Ballungsräume München, Nürnberg und Regensburg. Befand sich die Oberpfalz zu Zeiten des Eisernen Vorhangs in einer absoluten Randzone mit Arbeitslosenquoten bis zu 40 Prozent, ist dieser Raum mittlerweile ins Zentrum eines vereinten Europas gerückt. Ehemalige Problemgebiete können nahezu Vollbeschäftigung aufweisen und oberpfälzer Unternehmen dürfen sich ohne Übertreibung als "Global Player" bezeichnen. 

"Job gesucht, Heimat gefunden"

Auf Initiative der Wackersdorfer Firma Gerresheimer und des Landratsamtes Schwandorf entstand im Jahr 2012 die Idee zur Gründung eines Netzwerks. Unter dem Slogan "Gemeinsam sind wir stark" sollte auf breit gefächerte Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen in der Region aufmerksam gemacht und Fachkräften erfolgversprechende Perspektiven vor Ort geboten werden. Im Verbund war es möglich, dass heimische Unternehmen stärker auftreten und damit bekannter werden. Zwölf Firmen – darunter namhafte Global Player – gehören mittlerweile zum KarriereNetzwerk Ostbayern und treten gemeinsam "weltoffen, pfiffig und familiär" auf, um qualifizierten Nachwuchs zu finden und für die Zukunft zu binden. Neben Hinweisen zu umfangreichen Freizeit-Angeboten, einem besonderen Maß an Familienfreundlichkeit und Professionalität sowie Modernität steht die Betonung als starker wirtschaftlicher, hoch technisierter Standort mit einem bewusst menschlichen Arbeitsklima im Mittelpunkt der umfangreichen Initiative.

Nach Überzeugung von Christian Meyer, Mitarbeiter der Kreis- und Regionalentwicklung am Landratsamt Schwandorf, haben die Jugendlichen durchaus erkannt, "dass sie mehr wert sind" und aus einer Reihe von Zusagen auswählen können. Im Karrierenetzwerk ginge es vokalem darum, die breit gefächerten Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis aufzuzeigen, zu verdeutlichen, dass es für Fachkräfte auch in der Heimat hervorragende Möglichkeiten bestehen und somit einer Abwanderung in Ballungsräume entgegenzuwirken.

Als Verantwortlicher für das Personalwesen beim Schönseer Unternehmen Irlbacher Blickpunkt Glas weiß Wolfgang Sorgenfrei, dass durch ein großes Angebot an Absolventen aller Schularten die Verlockung bestehe, etwas nachlässiger zu werden. Durchschnittsleistungen würden schlechter, obwohl gute Noten nach wie vor wichtig seien. Eine sinkende Leistungsbereitschaft basiere zum Teil auch auf Erziehungsdefiziten und könne zunehmend zu einem Problem für die Gesellschaft werden.

"Nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer"

 Die Forderungen nach Akademisierung halten beide Wirtschaftsvertreter für absolut überzogen und betonen die herausragende Bedeutung einer dualen Ausbildung. "Ein guter Realschüler ist viel besser als ein Abiturient in gewissen Bundesländern oder EU-Staaten", ist sich Christian Meyer sicher. Wenn 60 Prozent das Gymnasium schaffen sollen, dann müsse das Niveau zwangsläufig sinken. Derartig einseitig geführte bildungspolitische Diskussionen gingen zu Lasten dringend benötigter Fachkräfte. Viel wichtiger sei es, den Absolventen aller Schularten Wertschätzung entgegenzubringen. Auch das Handwerk müsse wieder goldenen Boden bekommen, eine Fachkraft sei mindestens so viel wert wie ein Architekt. Die Realschule bezeichnet Meyer als "goldene Mitte" im Schulsystem, deren Absolventen verfügten über "eine breite, gute Ausbildung. Sie sind eigenständig und haben auch eine gute Ausgangsbasis für die Entwicklung nach oben."


"Vom Azubi bis zum Meister, Techniker und Bachelor"

Mit Ausstellungen an Schulen oder auf Ausbildungsmessen in der Region wird das Karrierenetzwerk präsentiert und für die Attraktivität von Arbeitsplätzen im Landkreis geworben. Die Top-Firmen des Landkreises Schwandorf machen damit auf sich aufmerksam und zeigen die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten auf. "Während andere noch an der roten Ampel stehen, springen wir schon in den See", lautet einer der Slogans, mit denen die reizvolle Verbindung von beruflicher Karriere und Lebensqualität mit Freizeitwert verdeutlicht wird. Durch verschiedene Maßnahmen konnte nicht nur die Außenwirkung für Unternehmen und den Landkreis erheblich verbessert werden. Es sind auch deutliche Steigerungen von Bewerberzahlen aufgrund eines breiten Wirkungsgrades spürbar, weiß Wolfgang Sorgenfrei. In Zeiten des europäischen Binnenmarktes würde man zudem verstärkt auf Bewerber aus östlichen Nachbarstaaten zurückgreifen. Längst kann der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften nicht mehr regional abgedeckt werden. Die ehemaligen Grenzregionen Westböhmen und Ostbayern profitieren somit gegenseitig voneinander.

Tag der offenen Ausbildung bei HORSCH

Am 18. Juli findet bei HORSCH in Schwandorf der "Tag der offenen Ausbildung"  statt. Hierbei handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Tag der Offenen Tür, denn alles dreht sich speziell nur um die Ausbildung bei HORSCH.

Am besagten Samstag können Ausbildungsinteressenten von 10:00 bis 15:00 Uhr auf dem Gelände der HORSCH Maschinen GmbH in Schwandorf sich unser Unternehmen genauer ansehen.


An Infoständen kann man sich näher über die einzelnen Berufe informieren, es wird Betriebs- und Maschinenvorführungen geben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt und wer Lust hat, kann sich an einem Gewinnspiel beteiligen.

Ausbildungstag bei der Gerresheimer Regensburg GmbH

Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Praktikum oder Praxissemester war oder sich für eine Master- oder Bachelorarbeit interessierte, oder sich auch über das duale Studium informieren wollte, der war am Samstag bei Gerresheimer in Wackersdorf genau richtig. Das große Angebot an Berufen führte auch zu einer großen Resonanz bei interessierten Jugendlichen, die sich vor Ort informierten. So konnten sie den Elektronikern für Betriebstechnik nicht nur über die Schulter schauen, sondern durften mit dem Lötkolben selbst versuchen, eine Platine mit der Blinker-Funktion zu bestücken.

Bei den Werkzeugmechanikern ließen die Jugendlichen ihren Namen in eine Messingplatte von einer CNC-Maschine fräsen. Die Verfahrensmechaniker formten aus einer Polykarbonatplatte einen Bilderrahmen.

Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Praktikum oder Praxissemester war oder sich für eine Master- oder Bachelorarbeit interessierte, oder sich auch über das duale Studium informieren wollte, der war am Samstag bei Gerresheimer in Wackersdorf genau richtig. Der Tag hatte zum einen das Ziel, die Öffentlichkeit über den Betrieb zu informieren. Im Vordergrund aber stand die Generierung von Nachwuchs-Fachkräften.

Bei der Begrüßung sagte stellvertretender Landrat Jakob Scharf, dass Bildung und Ausbildung wichtige Faktoren seien; der Nachwuchs solle sich bei Gerresheimer genau umsehen, welche umfangreichen Möglichkeiten dieses Unternehmen biete. Auch der Pfreimder Bürgermeister Richard Tischler und der dritter Bürgermeister von Wackersdorf Günther Pronath machten sich ein Bild vom Betrieb.

Das große Angebot an Berufen führte auch zu einer großen Resonanz bei interessierten Jugendlichen, die sich vor Ort informierten. So konnten sie den Elektronikern für Betriebstechnik nicht nur über die Schulter schauen, sondern durften mit dem Lötkolben selbst versuchen, eine Platine mit der Blinker-Funktion zu bestücken oder ein Verlängerungskabel herzurichten.

Bei den Werkzeugmechanikern ließen die Jugendlichen ihren Namen in eine Messingplatte von einer CNC-Maschine fräsen. Die Verfahrensmechaniker formten aus einer Polykarbonatplatte einen Bilderrahmen; pneumatische und elektropneumatische Steuerungen gab es bei den Industriemechanikern zu sehen.

Dreieinhalb Jahre beträgt in der Regel die Ausbildungszeit; wenn die Noten passen, kann auch auf drei Jahre verkürzt werden, erklärten die Auszubildenden.

In einem Vortrag von Technology-Manager Dr. Bernhard Schmitt war zu erfahren, wie eng die Gerresheimer GmbH mit den Hochschulen Weiden, Amberg und Regensburg zusammenarbeitet. In seinem Referat ging es unter anderem darum, was man als Student können muss, oder welche Fachrichtungen es für duale Studenten bei Gerresheimer gibt. Fünf Jahre dauere ein duales Studium bis zur Bachelorarbeit; es beinhalte außerdem 18- bis 20- wöchige Praktikas. Vor diesem Hintergrund stellte er die Fakten eines Studiums und einer Ausbildung gegenüber.

Argumente für ein Studium seien: Bestimmte berufliche Ziele seien nur über ein Studium zu erreichen; zu erwarten sei höheres Einstiegsgehalt, mehr Verantwortung sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit der Arbeitslosigkeit.

Bei der Ausbildung dagegen erwarte einen eine mehr praktische Arbeit, eine frühere finanzielle Unabhängigkeit, ein früherer Einstieg in die Arbeitswelt; Quereinstiege seien möglich; allerdings sei der Aufstieg teils schwieriger.

Die Auszubildenden Julia Müller und Kristina Hussey stellten das Bewerbungsauswahlverfahren abschließend vor. Bewerben können sich alle Schülerinnen und Schüler mit mindestens einem Qualifizierenden Hauptschulabschluss.

Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag bei der Gerresheimer Regensburg GmbH

Am diesjährigen Girls‘ Day hatten 38 Mädchen aus der Naabtal Realschule Nabburg, dem Max-Reger-Gymnasium Weiden, der Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf, der Gustl-Lang-Schule staatliche Wirtschaftsschule Weiden, der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf, der Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd, der Mittelschule Wackersdorf, dem Von-Müller-Gymnasium Regensburg und dem Johann-Andreas-Schmeller Gymnasium Gelegenheit im Technischen Competence Center der Gerresheimer Regensburg GmbH einmal in den Arbeitsalltag der Gerresheimer Regensburg GmbH hineinzuschnuppern und sich über eine Reihe technischer Ausbildungsberufe zu informieren.

38 Mädchen aus Schulen in Nabburg, Pfreimd, Regensburg, Schwandorf,  Wackersdorf und Weiden zu Gast am Standort Wackersdorf.

Wackersdorf, 23. April 2015: Am diesjährigen Girls‘ Day hatten 38 Mädchen aus Schulen in Nabburg, Pfreimd, Regensburg, Schwandorf, Wackersdorf und Weiden Gelegenheit im Technischen Competence Center der Gerresheimer Regensburg GmbH einmal in den Arbeitsalltag der Gerresheimer Regensburg GmbH hineinzuschnuppern und sich über eine Reihe technischer Ausbildungsberufe zu informieren.

Der Girls' Day, der in diesem Jahr am 23. April 2015 stattfand, ist das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Mehr als 1,5 Millionen Mädchen haben seit 2001 am Girls‘ Day teilgenommen. Mit großem Erfolg: Jedes dritte Mädchen möchte in dem am Girls’ Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen.

Die Gerresheimer Regensburg GmbH war auch dieses Jahr wieder aktiv dabei und begrüßte 38 Mädchen der Schulen Naabtal Realschule Nabburg, Max-Reger-Gymnasium Weiden, Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf, Gustl-Lang-Schule staatliche Wirtschaftsschule Weiden, Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf, 

Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd, Mittelschule Wackersdorf, Von-Müller-Gymnasium Regensburg und Johann-Andreas-Schmeller Gymnasium im Technischen Competence Center der Gerresheimer Regensburg GmbH in Wackersdorf. „Wir möchten mehr Mädchen für technische Berufe begeistern und dafür ist der Girls‘ Day die optimale Plattform“, erläutert Axel Süß, Personalleiter Deutschland der Gerresheimer Regensburg GmbH, die Teilnahme an der Initiative. „Seit unserer ersten Teilnahme 2002 konnten wir bereits mehrere Girls‘ Day Teilnehmerinnen als Auszubildende in technischen Berufen gewinnen.

Die Mädchen erwartete wieder ein interessantes Programm. Zunächst informierte Carmen Kullmann (Ausbildungsverantwortliche bei der Gerresheimer Regensburg GmbH) die Besucherinnen über das Unternehmen und die Ausbildung. Danach stellten technische Auszubildende des Werks ihre Ausbildungsberufe wie Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in, Werkzeugmechaniker/-in, Industriemechaniker/-in, Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik und Technische/r Produktdesigner/-in vor. Die Praxis kam aber auch nicht zu kurz. Bei einer Werksführung konnten die Schülerinnen erleben wie interessant und spannend die Ausbildung in einem technischen Beruf sein kann. Mit etwas Glück war dies nicht der letzte Besuch bei der Gerresheimer Regensburg GmbH, denn unter den Teilnehmerinnen des Girls‘ Day wurde ein Praktikumsplatz nach Wahl verlost. Nach einer Frage- und Diskussionsrunde mit dem Betriebsrat und den Ausbildern war die Veranstaltung dann beendet.

Ausbildung hat für die Gerresheimer Regensburg GmbH einen sehr hohen Stellenwert. Deshalb wird das Unternehmen am 09. Mai 2015 im Technischen Competence Center in Wackersdorf noch einen „Tag der Ausbildung“ veranstalten. Das Unternehmen lädt alle an einer Ausbildung interessierten Jugendlichen zu diesem Tag herzlich ein.

Girls'Day bei emz-Hanauer

Zum heutigen Girls'Day begrüßten wir bei emz-Hanauer zehn interessierte Schülerinnen, die sich einen Einblick in die Industrie verschafften und über die beruflichen Möglichkeiten informierten. Die Ergebnisse des Biegens, Bohrens und Lötens konnten am Ende alle Mädchen mit nach Hause nehmen.

Wir sagen: Vielen Dank für den Besuch!

Girls’Day Akademie bei emz-Hanauer

Die Schülerinnen der Realschule Nabburg sind als Teilnehmerinnen der Girls’Day Akademie zum zweiten Mal bei emz-Hanauer in Nabburg zu Besuch. Dieses Mal wurde ein Stiftehalter gedreht und ein Anhänger gefräst. Wir freuen uns schon auf die baldige Abschlussveranstaltung!

Horsch – Partner der Hochschulen

Einen weiteren Meilenstein in Sachen Bildung und Förderung angehender studierender Jugendlicher kann die HORSCH Maschinen GmbH in diesem Quartal verbuchen. Sie schloss Partnerverträge der Fachschule und Hochschule (Lehrstuhl für Landwirtschaft und Technik) in Nitra, westliche Slowakei. Nitra ist älteste slowakische Stadt und neben Bratislava, Košice, Prešov, Žilina und Banská Bystrica mit gut 79.000 Einwohnern sechstgrößte Stadt des Landes.

Auf ein Neues! F.EE wieder bester Ausbildungsbetrieb

Aller guten Dinge sind …? Drei natürlich! Wäre glatt ein passendes Motto für das Neunburger Unternehmen F.EE, welches vor Kurzem zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Bester Ausbildungsbetrieb im Berufsfeld Elektroniker – Automatisierungstechnik“ der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz verliehen wurde. Im Rahmen der Freisprechungsfeier für die Jungfacharbeiterinnen und -facharbeiter nahm Ausbildungsleiter Thomas Schmid die Urkunde in der Max-Reger-Halle in Weiden entgegen. Ein großer Erfolg!

emz-Hanauer hat besten Werkzeugmechaniker

emz-Hanauer ist stolz auf die Auszeichnung von Jonas Schlagenhaufer als bester Werkzeugmechaniker der IHK Regensburg. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

Ehrung der Prüfungsbesten

Am Freitag, 20.03.2015, fand die Ehrung der Prüfungsbesten aus dem Kammerbezirk der Winterprüfung durch die IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim statt.

Mit Johannes Kammerer, Philipp Eckl (beide Elektroniker Betriebstechnik) und Markus Moser (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) wurden drei Auszubildende der TGW Software Services GmbH als Kammerbeste geehrt. TGW Software Services war damit die einzige Firma mit drei Prüfungsbesten, was bei den IHK-Verantwortlichen große Anerkennung fand.

Die TGW gratuliert und ist sehr stolz auf die hervorragenden Leistungen ihrer Absolventen.

emz erhält Bayerischen Qualitätspreis

emz-Hanauer wurde am 17. März als eines von nur vier Unternehmen mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet.

Seit 1993 gibt es den Bayerischen Qualitätspreis. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat ihn als deutschlandweit erste Auszeichnung dieser Art ins Leben gerufen. Er soll den Qualitätsgedanken in Wirtschaft, Gemeinden und Öffentlichkeit verstärkt in die Diskussion bringen. Ausgezeichnet werden bayerische Unternehmen, die unternehmensweit Qualitätssicherungskonzepte mit innovativen Lösungen voranbringen.

Mehr Informationen

TPS ehrt den schulbesten Azubi

Einer der schulbesten Auszubildenden der Berufsschule Nabburg hat seine
Ausbildung bei der Technical Plastic Systems GmbH absolviert. Mehr Informationen.

Messetermine

Unser Veranstaltungskalender hält Sie immer auf dem Laufenden, wann
neue Veranstaltungen oder Messetermine anstehen!

Hier ein kurzer Überblick:

Karrieremesse Uni Pilsen
Hochschulmesse
Pilsen
18. März 2015

Eckert Job Börse
Berufserfahrene/Azubis
Regenstauf
24. März 2015

Career Day
Hochschulmesse
Hochschule Amberg
6. Mai 2015

Regensburger Studienmesse
Allgemeine Messe
Regensburg AfA
September

Connecta
Hochschulmesse
Hochschule Regensburg
Oktober

academicus
Schulmesse
Cham
November 

ContactING
Hochschulmesse
Nürnberg
November

GRE@T | AUSBILDUNGSTAG 2015

Am Samstag, 9. Mai 2015 findet bei der Gerresheimer Regensburg GmbH in Wackersdorf im Technical Competence Center ein Ausbildungstag statt.

Von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler über Ihre Ausbildungsmöglichkeiten sowie Studentinnen und Studenten, die sich für ein duales Studium oder eine Abschlussarbeit interessieren, ausführlich informieren

Kontakt für Fragen und Anmeldungen:
Gerresheimer Regensburg GmbH
Carmen Kullmann
Oskar-von-Miller-Straße 6
92442 Wackersdorf